Mit der Alloheim-Gruppe durchs Mittelmeer

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Die Wuppertaler Pflegeschülerin Sabrina Scholl (links) gewann eine eine einwöchige Mittelmeerkreuzfahrt mit der „Aida“. Den Gutschein überreichten ihr Alloheim-Regionalleiter West, Johannes Knake (Zweiter von links) sowie die Velberter Residenzleitung Kerstin Heinrichs und André Dravenau. Foto: Bangert
Freudige Stimmung herrschte in der Alloheim Senioren-Residenz „Haus Bergisch Land “ in Velbert. Hier fand die Preisverleihung des Ideenwettbewerbs rund um das Thema „Altenpflege“ statt, den die Alloheim Senioren Residenzen in Kooperation mit der Uni Vechta ins Leben gerufen hatte. Den ersten Hauptpreis dazu gewann die Wuppertalerin Sabrina Scholl.
Sie darf sich auf eine Kreuzfahrt mit der Aida im Mittelmeer für zwei Personen freuen. Aus den Händen von Alloheim-Regionalleiter Johannes Knake nahm Sabrina Scholl freudig den Preis in Empfang.
Die Preisverleihung fand in der dem Wohnort der Gewinnerin am nächsten gelegenen Residenz der Alloheim-Gruppe statt. Gastgeber waren Residenzleiterin Kerstin Heinrichs und ihr Kollege André Dravenau. „Wir freuen uns sehr, dass wir für die Preisverleihung dieses bundesweiten Wettbewerbs den angemessenen Rahmen hier in Velbert bieten können“, konstatierte Dravenau. Mit der Preisverleihung endete der Innovationswettbewerb der Alloheim Senioren-Residenzen.
Auf der Altenpflegemesse in Nürnberg hatte die Gruppe in einer groß angelegten Aktion das Publikum befragt, welche Ideen es für wegweisende Neuerungen in der Altenpflege hat. Während sich die meisten Antworten um das Thema „mehr Zeit für die Bewohner gewinnen“, „weniger Dokumentation“, „mehr technische Hilfsmittel wie Lifter oder auch EDV-Unterstützung“ drehten, legte die 19-jährige Sabrina Scholl den Fokus auf die Würde alter Menschen und wie sie noch mehr in den Mittelpunkt des Pflegealltags gestellt werden könnte.
Regionalleiter Johannes Knake zeigte sich beeindruckt: „Für uns ist das ein weiterer Beweis, dass das Thema Altenpflege viele Menschen beschäftigt und sich die Bevölkerung damit intensiv auseinandersetzt.“
Über 6.000 Ideen und Antworten wurden per Postkarte und Internet eingereicht. Sie werden jetzt von Studenten und Professoren der Universität Vechta wissenschaftlich ausgewertet.
Die Wissenschaftler wollen die Ergebnisse des Ideenwettbewerbs in ein Gesamtkonzept einfließen lassen, mit dem Abläufe in der Pflege optimiert, die Zusammenarbeit und Kompetenzen unterschiedlicher Abteilungen in Pflegeeinrichtungen weiter gefördert wird.
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