„Niklas“ sorgte für einige Einsätze. Sturmtief sorgte nicht für größere Schäden

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Sturmtief „Niklas“, das heute über das Land zog, verursachte auch in Velbert ein halbes Dutzend Einsätze für die Feuerwehr. Diese konnten aber alle innerhalb kurzer Zeit erledigt werden.

Die Reihe der Einsätze begann um 7.09 Uhr mit einem Baum, der im Hefel umgestürzt war und dabei eine Telefonleitung mitgerissen hatte. Telekom, Technische Betriebe Velbert (TBV) und Polizei wurden informiert, die herunter hängende Leitung provisorisch gesichert.
In eine Stromleitung war um 7.25 Uhr ein Baum an der Bonsfelder Straße in Langenberg gefallen. Die Einsatzkräfte entfernten ihn von der Leitung, die Stadtwerke waren ebenfalls vor Ort.
Der um 8.54 Uhr gemeldete, 15 Zentimeter starke Baum, der auf der Rottberger Straße liegen sollte, stellte sich als kleiner Ast heraus, den Anwohner bereits entfernt hatten.
Ein um 10.26 Uhr von der Bahnhofstraße gemeldeter Sturmschaden bestand in zwei losen Dachelementen aus Blech, die mit Hilfe der Drehleiter entfernt wurden.
Wegen eines Feueralarms rückten Einsatzkräfte um 11.24 Uhr zu einer Firma an der Heegerstraße aus. Wie sich herausstellte, hatte die Brandmeldeanlage durch den Sturm ausgelöst, ein Einsatz war daher nicht erforderlich. Die Mitarbeiter, die den Betrieb nach dem Alarm geräumt hatten, konnten nach kurzer Zeit an ihre Arbeitsplätze zurückkehren.
Um 11.53 Uhr folgte ein weiterer Sturmeinsatz, nachdem ein Baum im Birkental einen Zaun niedergemäht hatte und in die Straße hineinragte. Er wurde aus dem Verkehrsbereich geräumt.
Schließlich wurden um 11.59 Uhr erneut abgebrochene Äste von der Rottberger Straße gemeldet, die innerhalb weniger Minuten entfernt waren.
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