SSVg Velbert: Jung und dynamisch in die neue Saison

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Kevin Kehrmann (von links), Marvin Grumann, Julien Rybacki, Marius Ebener, Max Kuznik, Alban Sabah, Keisuke Ota, Trainer Karsten Hutwelker und Patrick Dytko.
 
Gemeinsam mit Oliver Kuhn (Mitte), Vorsitzender des Velberter Vereins, und Jens Klein (links), Öffentlichkeitsarbeit und Organisation, ging Karsten Hutwelker nun auf die Ziele für die kommende Saison ein.
Velbert: Christopeit-Sport-Arena | Kevin Kehrmann, Marvin Grumann, Julien Rybacki, Marius Ebener, Max Kuznik, Alban Sabah, Keisuke Ota und Patrick Dytko verstärken ab sofort die Oberliga-Mannschaft der SSVg Velbert. Und auch Karsten Hutwelker ist vielen Velbertern als neuer Cheftrainer der ersten Mannschaft noch nicht bekannt.

Gemeinsam mit Oliver Kuhn, Vorsitzender des Velberter Vereins, und Jens Klein, Öffentlichkeitsarbeit und Organisation, ging Karsten Hutwelker nun auf die Ziele für die kommende Saison ein. Folgendes stellte er dabei deutlich heraus: "Wir möchten jung und dynamisch auftreten, in der Oberliga schnell Fuß fassen und uns im oberen Tabellen-Drittel positionieren." Selbstverständlich würde man auch den Aufstieg in die Regionalliga nicht ablehnen, der Fokus liege aber derzeit nicht darauf. "Die Mannschaft ist in einer guten Verfassung. Der Kader besteht aus zuverlässigen, gestandenen Stammspielern und ambitionierten Neuzugängen", beschreibt Hutwelker. Sobald die derzeit Verletzten wieder an Bord sind, habe er ein ausgewogenes Team, versichert der neue Cheftrainer der SSVg Velbert.

Das weckt auch Zuversicht beim Vorsitzenden Oliver Kuhn. Junge Talente fördern, den eigenen Nachwuchs voranbringen und Erfolge in der Oberliga feiern - diese neue Ausrichtung soll in den nächsten zwei bis drei Jahren umgesetzt werden. "Denn rückblickend war die vergangene Saison aus sportlicher Sicht leider nicht so erfolgreich", bedauert er. "Wir mussten feststellen, dass wir mit unserer ersten Mannschaft zu gut für die Oberliga sind, es in der Regionalliga aber doch immer eng wird." Man dürfe nicht vergessen, dass es sich bei der Mannschaft zwar um ambitionierte und auch überaus talentierte Fußballspieler handle, diese aber auch oft gerade in der Phase der beruflichen Weiterentwicklung steckten - eine doppelte Belastung also.

Mit lizenzierten Trainern und vielen Spielern in allen Altersgruppen, werden auch die 20 Jugendmannschaften in den jeweiligen Ligen auf Torjagd gehen. "Das alle ausreichend Trainingsmöglichkeiten haben, ist eine logistische Herausforderung", so Kuhn. Eigentlich bieten die Christopeit-Sport-Arena und der Sportplatz am Berg schon nicht mehr ausreichend Platz. Gespräche rund um einen Stadionbau würden nach wie vor mit Politik und Verwaltung geführt.

HELIOS Klinikum Niederberg ist ab sofort offizieller medizinischer Partner der SSVg Velbert


Außerdem kann Oliver Kuhn noch eine weitere Neuigkeit verkünden: "Das HELIOS Klinikum Niederberg ist ab sofort offizieller medizinischer Partner der SSVg Velbert. Durch diese Kooperation profitieren die Spieler und Mitglieder unseres Vereins und darüber freue ich mich natürlich sehr!" Das medizinische Angebot umfasse sowohl diagnostische als auch therapeutische Leistungen. Die Betreuung der Spieler erfolgt in erster Linie durch die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie. Mit ihrem Sportmedizinischen Team bietet diese ein spezielles Angebot für die Betreuung von Leistungs- und Breitensportlern. "Und mit den Ergebnissen von den Sporttauglichkeitsuntersuchungen oder den ermittelten Laktatwerten der Spieler kann das Training nochmals optimiert werden", so Kuhn. Die Kooperation sei zunächst für zwei Jahre festgelegt.

Im Verletzungsfall telefonisch rund um die Uhr erreichbar


Dr. Hans-Gerd Schmitz, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, freut sich ebenfalls auf die Zusammenarbeit. "Schon seit einem Jahr bin ich mit der medizinischen Betreuung der SSVg-Spieler vertraut. Damals entstand der Kontakt auf Initiative des ehemaligen Trainers der ersten Mannschaft. Dass wir das Ganze nun zu einer offiziellen Kooperation ausweiten, halte ich für einen sinnvollen Schritt." Er und sein Team seien im Verletzungsfall telefonisch rund um die Uhr erreichbar, so könne man eine schnelle Versorgung sicherstellen. Neben Ausdauerleistungsdiagnostiken, Echokardiographien und orthopädischen Checks werden auch internistisch-kardiologische Eignungstest angeboten.
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