Größer und schöner

Architekt Udo Scheffler, Monika Melzer (Marketing Schley‘s Blumenparadies) und Betriebsleiter Horst Roßbach präsentieren ein Plakat mit einer Computeranimation, die zeigt, wie es am Wattenscheider Hellweg im Herbst aussehen wird. Fotos: Peter Mohr
Der Neu- bzw. Umbau von Schley‘s Blumenparadies am Wattenscheider Hellweg macht Riesenfortschritte. Im Spätsommer soll der letzte Bauabschnitt beendet sein. Dann erstrahlt das gläserne Blumenparadies im Wattenscheider Süden in völlig neuem Glanz.

Wenn alles nach dem Zeitplan des ausführenden Architekten Udo Scheffler verläuft, dann wird das große Facelifting bei Schley‘s Blumenparadies nach ziemlich genau einem Jahr abgeschlossen. Im letzten Herbst hatten die Arbeiten auf einer Gesamtfläche von 7500 m² begonnen. Der erste Bauabschnitt ist nun fertig gestellt. Dort soll in den nächsten Tagen bereits mit dem Einräumen der Ware begonnen werden.
Bauabschnitt zwei umfasst dann vor allem die Neugestaltung des Eingangsbereichs und der Info-Theke. Die Arbeiten an diesem rund 1000 m² großen Areal sollen Anfang Mai beendet werden.
Der letzte Bauabschnitt ist für den Hochsommer terminiert. „Dann sind unsere Verkaufshöhepunkte durch“, so Horst Roßbach, Betriebsleiter von Schley‘s Blumenparadies.
In dieser heißen, letzten Phase gehen Abbruch und Neubau Hand in Hand ineinander über. „Das ist ein wenig wie eine Operation am offenen Herzen“, so Architekt Udo Scheffler, für den das Wattenscheider Projekt bereits das 74. Gartencenter unter seiner Ägide ist.
Die große Herausforderung, so Scheffler, sei es für ihn gewesen, einen bestehenden Komplex mit modernem Antlitz so versehen.
Hell und ganz stark gläsern wird das neue Blumenparadies dann im Herbst zu einem richtigen „Hingucker“. Doch der Baustoff Glas (insgesamt 14000 m²) dient nicht nur dem freundlichen Erscheinungsbild, sondern hat darüber hinaus auch noch einen hohen Nutzfaktor. Selbst an sonnigen Wintertagen würde durch die Glasverbauung der Energieverbrauch für die Beheizung enorm gesenkt.
Und auch für die Bewässerung setzt man auf natürliche Resourcen. Das Regenwasser wird in einer riesigen Zisterne gesammelt und dann dem Kreislauf wieder zugeführt. Während der gesamten Bauzeit läuft der Verkauf ohne Beeinträchtigungen für die Kunden weiter. Apropos Kunden: Die dürfen sich auch noch auf ein neues Café mit großem Wohlfühlfaktor und frisch renovierte Parkplätze freuen.
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Sabine Hegemann aus Essen-Steele | 10.03.2017 | 08:35  
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