Die SGW II verlässt die Engelsburger Straße ohne Punkte

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(Foto: Robert Neumann)
Wattenscheid: 07.12.14 (rn)
Das Spiel gegen SW Eppendorf endete mit 1:0 für die Heimmannschaft.
Um 14:30 Uhr pfiff Schiedsrichter M. Meyer die Partie an und Eppendorf kam besser in Fahrt. Schon in den ersten Minuten zeigten sich Chancen für Eppendorf. Doch die SGW II festigte sich und Regionalligaspieler F. Zaskoku konnte in der dritten Minute die erste Torchance für Wattenscheid verzeichnen. Fatlum Zaskoku war es immer wieder, der das Spiel zu zu bestimmen versuchte, was ihm verwehrt blieb. Doch gerade der Spielaufbau und das Stellungsspiel setzten Wattenscheid zu. Abwehrspieler D. Hauschild versuchte durch laute Zurufe Ordnung reinzubringen. Diese Unordnung führt auch fast zu einer riesigen Katastrophe: In der 12. Minute konnte SGW II Torwart T. Sowinski einen Rückpass gerade noch zur Ecke klären. In der 23. Minute folgte dann eine große Chance für T. Yürük. Er hätte die SGW II in Führung bringen können, doch kam am Eppendorfer Torwart Ch. Vilz nicht vorbei. Erst in der zweiten Halbzeit zeigten sich wieder gute Chancen, da es eine Partie auf Augenhöhe war. Wattenscheid versuchte den Führungstreffer zu erzwingen und vernachlässigte die Hintermannschaft, sodass J. Khimiri in der 61. Minute die Pille zum 1:0 versenkte. In der 73. Minute dann die größte Möglichkeit für Wattenscheid an diesem 2. Advent: Nach einem Foul schoss F. Zaskoku den Freistoßball und der Ball prallt an die Unterkante der Latte.
Bis zum Abpfiff gestaltete sich das Spiel weiterhin unglücklich für Wattenscheid. Der Ausgleichstreffer blieb unerreicht. F. Zaskoku war gezwungenermaßen mehr damit beschäftigt das Mittelfeld zu organisieren, als dass er im Sturm glänzen konnte. Semih Kaya verdeutlichte nach dem Spiel, dass er alles andere als zufrieden sei. Seiner Einschätzung nach, sollten die Spieler mehr Einsatz und Verantwortung zeigen. So eine Niederlage sei schwer hinzunehmen. Genau von dieser Verantwortung sprach nach dem Spiel auch Fatlum Zaskoku:"
Er bekräftigte, dass die SGW von der Gemeinschaft lebe und er gerne in der zweiten, selbst in der dritten Mannschaft, aushelfe. Für ihn ist dieser Einsatz selbstverständlich, denn die SGW sei wie eine Familie und das sollte man sich nicht kaputt machen lassen.
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