Kultur und Leben der Yeziden: Vortrag und Diskussion am 31. Oktober an der Ackerstraße

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(Foto: Annette Henseler)

Das Yezidentum ist zwischen 2000 und 2500 Jahre älter als das Christentum. Zwischen Yeziden, Christen und Alewiten gibt es eine „historische-Freundschaft“. Seit Mitte der 70er Jahre leben und arbeiten Yeziden in Deutschland, trotzdem sind sie immer noch so gut wie unbekannt. Sozusagen über Nacht haben die Yeziden im August 2014 durch den Terror des IS traurige, weltweite Bekanntheit erlang.

Yeziden fliehen aus ihrem Siedlungsgebiet und sind zum Teil Gefangene und Flüchtlinge im eigenen Land. Zehntausende fliehen unter Lebensgefahr und sind inzwischen auch in Deutschland angekommen.

Wer sind die Yeziden? Woher kommen sie? Wie leben und denken sie? Wie sind sie integriert in Deutschland? Zu diesen und vielen weiteren Fragen ist es gelungen, den Yezidenexperten Dr. Khalil Savucu als Referenten zu gewinnen.

Diese findet statt am Samstag, 31. Oktober, 14.30 Uhr, im Yezidischen Kulurzemtrum an der Ackerstraße in Feldmark. Die Organisatoren bitten um baldige Rückmeldung bzw. Anmeldung (mobil: 0162/9237411).
Mit Getränken und kurdischen Spezialitäten wird für das Wohl der Gäste gesorgt.
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