Trio Pachanga füllt Preußen-Museum mit lateinamerikanischen Rhythmen

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Gert Kapo, Rafael Enrique Mendoza und Tibor Szücs. (Fotos: Agentur) (Foto: privat)

Am Freitagabend (11. Oktober) wird es im Preußen-Museum lateinamerikanisch. Das kubanische Jazztrio Pachanga ist zu Gast an der Zitadelle. Der Verein r(h)ein-kultur-welt, kurz rkw, setzt mit der Veranstaltung seine Reihe von Jazzkonzerten im Preußen-Museum fort. Pachanga verspricht Latino-Jazz in größter Vielfalt – mal verspielt-fröhlich, mal melancholisch-besinnlich – eben lateinamerikanisch - aber immer rhythmisch und melodisch.

Das Trio ist vielfach ausgezeichnet und geehrt worden. Die Musiker bringen die Erfahrung von hunderten Konzerten auch mit anderen großen deutschen und kubanischen Orchestern mit. Die Musiker sind: Rafael Enrique Mendoza, Gesang und Percussions; Gert Kapo, Keyboard; Tibor Szücs.

„Jazz im Preußen“ ist mittlerweile eine feste Größe im Halbjahresprogramm von rkw. Die Konzerte erfreuen sich ständig steigender Besucherzahlen. Das hat gewiss auch etwas damit zu tun, dass der Verein im Museum nicht nur klasse Musik, sondern auch immer ein paar leckere Speisen anbietet. Auch am Freitag kann die Küche der Konzertbesucher kalt bleiben. Vor dem Konzert, in der Pause und danach werden kleine Gerichte, Snacks und Getränke angeboten.

Der Eintritt zum Konzert (Beginn: 20 Uhr, Einlass ab 19.30 Uhr!) kostet 14 Euro, Schüler und Studenten zahlen nur 3 Euro. Karten gibt es im Vorverkauf im Preußen-Museum in Wesel, Telefon 0281-339960, eventuelle Restkarten an der Abendkasse.
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