Zehn Jahre ISG Domviertel in Wesel

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Kreativ und mit ehrenamtlichem Einsatz arbeiten, seit zehn Jahren, Mitglieder der Immobilien- und Standortgemeinschaft (ISG) Domviertel erfolgreich an der Zukunft ihres Quartiers.

Wesel. Zu dieser Gemeinschaft gehört „ein guter Mix aus 33 Händlern, Eigentümern, Gastronomen, Ärzten, auch Einzelpersonen.“, sagt Domviertel-Sprecher Max Trapp. Ansässig sind diese am Großen Markt, Kornmarkt, Leyensplatz sowie an der Dimmer-, Brück-, Gold- und Lomberstraße. Daher sei, bereits im Gründungsjahr, der ursprüngliche Projektname „ISG Brückstraße“ in „ISG Domviertel“ umgewandelt worden.

Quartier stärken und Besucher anlocken


„Seit unserer Gründung 2005 ist das Viertel stetig in Bewegung. Veranstaltungen, Aktionen und die Umsetzung des von uns selbst entworfenen Gestaltungskonzeptes stärken nicht nur das Quartier; sie machen es auch für Besucher dauerhaft interessant.“, ergänzt Domviertel-Sprecherin Stefanie Steinhauf.
Gemeinsam mit den anderen Akteuren möchte sie „auch weiterhin aktiv an einer positiven Entwicklung des Einzelhandels- und Dienstleistungsstandortes Domviertel arbeiten“ und beispielsweise das Quartier als „Kulturviertel etablieren sowie den Großen Markt hinsichtlich Veranstaltungen beleben.“ Zu nennen sind hier unter anderem die 1000 Kerzen, die während der Kulturnacht den Großen Markt in ein Lichtermeer verwandeln; aber auch der Lichterbaum, der seit sechs Jahren zur Adventzeit aufgestellt wird und „das wohl markanteste Zeichen des Engagements der ISG“ ist, sagt Steinhauf.

Fassadenbanner zum Zehnjährigen


Zum Zehnjährigen gegönnt habe man sich drei neue, vier Meter lange, Fassadenbanner. An unterschiedlichen Stellen im Viertel werben sie bald für „Leben, Kultur und Einkaufen“ im Domviertel. „Für eine Steigerung der Aufenthaltsqualität sorgen dekorative Elemente wie Blumenkästen mit Geranien an Laternen oder die alljährliche weihnachtliche Gestaltung der Brückstraße. Wir sind aber kein ‚Deko-Verein‘, sondern haben das große Ganze im Blick.“, erklärt Steinhauf und Trapp ergänzt stolz: „Beim Entstehungsprozess, etwa der neuen Fußgängerzone, haben alle ISG-Akteure an einem Strang gezogen.“
Auch künftig werde sich die ISG für ihr Viertel „stark machen.“, so Steinhauf. Ideen gebe es reichlich, mehr wolle sie aber noch nicht verraten. „Bis 2019 gibt es noch Fördermittel; da darf nichts verändert werden.“, erklärt Trapp. „Aber die Vorschläge sind exzellent.“, freut sich Dagmar Ewert-Kruse, Sprecherin der Initiative Historische Rathausfassade.
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