Kreisjäger üben Kritik an Gesetzes-Novelle: Hemmnisse für eine "Intensive Bejagung"

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Eine unerwartete Begegnung! (Foto: natuerlich-jagd.de)
Die Kreisjägerschaft Wesel ist enttäuscht über das schnelle Ende einer oberflächlichen Debatte über das neue Jagdgesetz. Der Landesjagdverband hatte mit einer Volksinitiative und über 117.000 Unterschriften eine Neuberatung im Düsseldorfer Landtag erzwungen.

Die derzeitige rot-grüne Landesregierung hat die letzte Chance zur Korrektur eines verunglückten Gesetzes vertan. Als Beispiel nennt der Vorsitzende Alfred Nimphius die Wildschweinproblematik: "Die Wildart muss intensiv bejagt werden, wie beispielsweise die Schäden in Hünxe belegen. Stattdessen werden immer neue Hemmnisse geschaffen. Ähnliches gilt für die Bejagung von Krähen, die als Nesträuber einen hohen Druck auf heimische Singvögel ausüben."

Die Kreisjägerschaft Wesel werde auch bei einer neuen Landesregierung vehement Verbesserungen des derzeitigen Jagdgesetzes einfordern.
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