Greenpeace Niederrhein beteiligt sich an Menschenkette gegen marode Atomkraftwerke in Tihange und Doel

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(Foto: Greenpeace Niederrhein)
An der grenzüberschreitende Menschenkette von Aachen nach Tihange (Belgien) beteiligte sich am Sonntag auch Greenpeace Niederrhein. Im Reisebus ging es zusammen mit über 80 interessierten Bürgern von Wesel aus nach Herstal in Belgien, um Teil des Protestes gegen die maroden Atomkraftwerke (AKW) in Tihange und Doel zu werden.

"Die AKW sind gerade einmal 160 Kilometer von uns entfernt und stellen im Falle eines Atomunfalls auch eine Gefahr für uns dar. Untersuchung haben hunderte Mikrorisse an beiden Reaktorbehältern festgestellt. Deshalb fordern wir, zusammen mit anderen Organisationen, dass die AKW schnellstmöglich abgeschaltet werden.", so Christian Oslislo, stellvertretend für Greenpeace Niederrhein.

Insgesamt waren über 50.000 Menschen aus Deutschland, Belgien und den Niederlanden Teil der 90 Kilometer langen Menschenkette.
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