Weseler U14 hält lange Zeit mit Wulfen mit

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Im Rückspiel gegen Wulfen wollte sich Wesel besser verkaufen, als im sehr deutlichen Hinspiel, das mit 109-50 verloren ging.


Wulfen war körperlich deutlich überlegen und individuell sehr stark. Allerdings hatte Wulfen nur 6 Spieler, während Wesel mit 9 Spielern angetreten ist. So war die Devise klar, dass man intensiv verteidigen und in der Offensive durch Zug zum Korb die Wulfener Verteidigung zu Fouls zwingen wollte. Diese Taktik ging gut auf und es entwickelte sich ein sehr abwechslungsreiches, ansehnliches und schnelles Spiel. Die Führung wechselte im ersten Viertel 4 mal zum Zwischenstand von 18-19. Auch im zweiten Viertel agierte Wesel gut und intensiv, konnte aber die gute Wurfauswahl nicht in Punkte umsetzen. Wulfen kam besser ins Spiel und konnte durch einen 13-0 Run auf 48-32 davon ziehen. In der zweiten Halbzeit zeigte sich ein ähnliches Bild. Wesel hielt den Abstand relativ konstant. Gegen Ende des Viertels kam der Wulfener Angriff ins Rollen und die körperliche Überlegenheit führte an den Brettern oft zu leichten Punkten. Vor dem abschließendem Viertel stand es 53-78. Der Start in die letzten Minuten weckte noch einmal Hoffnung den Rückstand zu verkürzen, da Wesel wieder besser traf. Gegen Ende war der Wille Gegenwehr zu leisten allerdings gebrochen und Wulfen konnte über Fast-Breaks noch einmal zum Endstand von107-70 erhöhen.

Gefreut hat die Trainer die Intensität und die verbesserte Offensivleistung. Besonders die 3’er Quote war mit 6 von 10 sehr gut. Die Freiwurfquote von 6 aus 19 ist allerdings stark verbesserungswürdig.

Es spielten: Kerem Kanbir (4 Punkte), Jason König (2 Punkte), Renick Bettinger (14 Punkte), Samuel Tilahun (2 Punkte), Paul Pasternak (6 Punkte) Riccardo Füllbrunn (13 Punkte), Jonas Humm (29 Punkte), Jakob von Bebber und Tobias Rinke
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