„Folkfestival 2013“ mit Musikern der Extraklasse

Anzeige
„Fragile Matt“ bietet am Freitag Irish Folk vom Feinsten: Traditionell, gefühlvoll, fröhlich, lebendig mit mehrstimmigem Gesang, umrahmt von fetzigen irischen und schottischen Stücken. (Foto: privat)
Wittenfolk hat zum diesjährigen Festival wieder Musiker der Extraklasse eingeladen: Regional bekannte Bands wechseln ab mit Musikern aus unterschiedlichen Ländern.

Die fünfte Auflage des Witten-Folk-Festivals findet am Freitag, 13., und Samstag, 14. September, im Burghof von Haus Witten, Ruhrstraße 86, statt. Los geht’s am Freitag um 18  Uhr mit „QuiXote“, einer Coverband mit Rockmusik der 60er und 70er Jahre, gefolgt von „Fragile Matt“, die Irish Folk vom Feinsten bieten. Traditionell, gefühlvoll, fröhlich, lebendig mit mehrstimmigem Gesang, umrahmt von fetzigen irischen und schottischen Tunes. Getoppt wird das Ganze von den „Violons Barbares“, einem quirligen Trio aus Frank-reich: Zwei außergewöhnliche Geigen und ein Perkussionist, die den musikalischen Bogen schlagen zwischen Orient und Okzident. Gemixt werden die vornehmlich aus Zentralasien und dem Balkan stammenden traditionellen Vorgaben mit modernen Rockarrangements.

Am Samstag, 14. September, geht das Festival um 18.30 Uhr weiter mit der Gruppe „An Erminig“, die sowohl traditionelle Melodien spielt als auch Eigenkompositionen auf der Basis der bretonischen Musik. „Ar Goat“  - das Land, „Ar Mor“ - das Meer und seine Menschen, etwas Untrennbares, das „An Erminig“ in musikalische Bilder, Melodien und Rhythmen setzt. Im Anschluss gibt „Sammy Vomá?ka“, einer der bekanntesten Akkustik-Gitaristen der letzten 30 Jahre, seine langjährige Erfahrung als Entertainer in Sachen Fingerpicking, Ragtime, Blues und Jazz zum Bes­ten geben - mal mit, mal ohne Gesang.
Wenn Reggaegrooves alte Folksongs pulsieren lassen, die Fugees mit französischen Tänzen anbandeln oder Bob Marley zu Reels swingt, dann handelt es sich um „Earthloop - trad plugged in“. Sie bringen ihre Erfahrungen aus verschiedenen Musikstilen ein und machen selbst vor der Neuinterpretation großer Klassiker nicht Halt. Traditionelle Melodien, Folksongs, Soul, jazzige Harmonien und groovige Drumloops machen den Sound von Earthloop aus.
Zum Schluss wird das Royal Street Orchestra noch ordentlich einheizen: RSO verschmelzt traditionelle Ton-, Takt-, und Lebensarten euro-orientalischer Tonkunst mit westlich geprägter Klubmusik auf eine nie da gewesene Weise, ohne dabei in Klischees zu verenden.
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.