Hundekotentfernung auf die ungewöhnliche Art

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Witten: husemann/bachstr | Hundekotentfernung auf die ungewöhnliche Art

Da steht heute Nachmittag ein älterer Herr mit einem Stock an der Husemannstraße. Nix ungewöhnliches, erst mal. Erst bei genauerem Hinsehen bemerkt man, wie er so nach und nach Hinterlassenschaften von diversen Hunden, von dem Grünstreifen auf die Straße wirft. Die Straße ist nach kurzer Zeit übersät mit Hundekot. Einige Autofahrer machen mit hupen ihrem Unmut Luft. Ist das nun die neue Art Hundekot zu „entsorgen“ und damit ein Problem zu „lösen“? Woher der gute Mann kam, weiß ich nicht. Vielleicht der Hausmeister der angrenzenden Schule?
Klar ist Hundekot überall nicht eben prickelnd, dass weiß ich als Hundebesitzer am besten. Mir gefällt es auch nicht überall auf dicke Hinterlassenschaften zu treffen, auch wenn sie den Grünstreifen zieren. Für die Hinterlassenschaft meines Hundes habe ich immer Tüten dabei. Zur Not reicht auch schon mal ein Papiertaschentuch. Allerdings habe ich einen kleinen Hund der eben 4,5kg auf die Waage bringt. Dementsprechend „Handlich“ ist auch die Hinterlassenschaft. Doch, was der gute Mann da auf die Straße „schoss“ war schon „etwas größer“.
Vielleicht versucht er es in Zukunft mal mit einer Schaufel und der Entsorgung im Mülleimer? Auf der Straße hat Hundekot jedenfalls nix zu suchen und schon gar nicht auf diese Art und Weise! Auch wenn das ganze sehr ärgerlich ist, taugt seine Art nicht eben als Protest, im Gegenteil!

Oder übt er er etwa nur für die nächste GOLF Meisterschaft?
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1 Kommentar
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Siegfried Räbiger aus Oberhausen | 23.05.2013 | 12:33  
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