Rotkreuzler halfen erneut im Rettungsdienst

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Kimberley Munce, Holger Schemionek und Holger Högermeier im Einsatz am Wittener Rotkreuzzentrum
Am Samstagmittag kam es im Ennepe-Ruhr-Kreis zu einem erhöhten Aufkommen von rettungsdienstlichen Einsätzen, sodass durch die Kreisleitstelle zusätzliche Einsatzkräfte und Fahrzeuge des Erweiterten Rettungsdienstes alarmiert wurden, um weitere Aufträge zu übernehmen und für zusätzliche Einsätze zur Verfügung zu stehen.

„Binnen weniger Minuten nach der Alarmierung aus Schwelm konnten wir erneut drei Krankentransportwagen und den rotkreuzeigenen Rettungswagen mit unseren ehrenamtlichen Rettungsassistenten und –sanitätern anmelden und zur Verfügung stellen.“ erklärt Verbandführer Michael Giersemehl, der an diesem Wochenende als diensthabender Leiter vom Dienst die Rotkreuzhilfe koordinierte.

Insgesamt absolvierten die 18 eingesetzten Rotkreuzler zwei Transporte, einen Notfalleinsatz in Witten und eine Verlegungsfahrt. Nach etwas über zwei Stunden Dienst konnten die Ehrenamtlichen um 14:30 Uhr wieder ins verdiente Wochenende entlassen werden.

„Nach dem Einsatz ist immer auch vor dem Einsatz: Grundsätzlich halten wir die Einsatzfahrzeuge vorbereitet am Rotkreuzzentrum an der Annenstraße in Witten vor. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Deutschen Roten Kreuzes in Rettungsdienst und Katastrophenschutz stehen 365 Tage im Jahr 24 Stunden am Tag für die Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung.“ so Kreisrotkreuzleiterin Tanja Knopp am Samstag.

Ebenfalls im Einsatz waren zwei Krankenwagen des DRK-Ortsvereins Herdecke und weitere Einsatzkräfte der Johanniter-Unfall-Hilfe und des Arbeiter-Samariter-Bundes.
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