Über 400 Kinder beim Martinsspiel

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Pfarrgemeinderat mit dem Besuch mehr als zufrieden

Als Fritz Sommer die große Beteiligung beim Martinszug erkannte, befürchtete er, das die 450 für die Kinder bereitliegenden Stütchen nicht ausreichen würden, doch es hat gerade so gepasst.

In der Tat, war es eine riesige Besucherschar, die sich auf dem herrlichen Freigelände des Elisabethheims eingefunden hatte, um sich das bekannte Martinsspiel anzuschauen. Von den jeweiligen Terrassen aus hatten alle Gäste einen super Ausblick auf die Theatergruppe; die Fenster des Elisabethheims waren fast alle belegt und zahlreiche Bewohner hatten sich ins Freigelände bringen lassen, um das Stück live zu erleben.

Das Vorbereitungskomitee um Beate Gierhards, Christoph Berghoff und die Familien Nurk, Pietz, Hachmann und Holzapfel hatten das Stück wieder perfekt einstudiert. Bereits zum vierten Mal ritt Tobias Bauerdick als "St. Martin" über die Bühne und teilte seinen Mantel mit dem frierenden Bettler.

Als Moderatorin erklärte Beate Gierhards den Kindern das Martinsspiel auf kindgerechte Weise.

Zum Schluss des Theaterstückchens bedankte sich Gemeindereferentin Nicola Echterhoff bei allen Darstellern und dem Pfarrgemeinderat sowie dem Elisabethheim für die Durchführung dieses schönen Brauchtums.

Dass den Kindern schon in jungen Jahren die Bereitschaft zum Teilen und Helfen erklärt wird, ist auch heute noch absolut zeitgemäß, wenn man mal auf die Flüchtlingsströme in aller Welt schaut. Die "Mantelteilung" – als Symbol der Hilfsbereitschaft, hat bis heute an Aktualität nichts verloren!

Der Martinszug wurde musikalisch vom Tambourcorps und dem Musikverein Oeventrop begleitet. Für die Beschallung sorgte der VCSS.

Text und Fotos: Franz-Josef Molitor

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Henry Sten aus Emmerich am Rhein | 12.11.2016 | 23:39  
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