Glösingen Helau.. ließ es mächtig krachen unter dem Motto „Die wilden 70er“

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Schon gleich die erste Musikdarbietung „Opener mit Bohemian Rhapsody“ live gesungen von Daniel Rothenbusch, Ruwen Klemm und Norman von der Hövel, versetzen das Publikum in die 70er Jahre.

Mit dem Einzug des diesjährigen Elferrats, nahm der Glösinger Karnaval zunächst erst Mal seinen karnevalistischen Verlauf. Kompanieführer Michael Knappstein begrüßte die zahlreichen Gäste und übergab dann das Wort an Sitzungspräsident Jörg Brouwer, der dann auch gleich die Tanzgarde der HüKaGe auf die Bühne bat. Nach einem gelungenen Gardetanz, folgten die Auftritte der Akteure ausschließlich aus eigenen Reihen.

Benjamin Kemper und Ralf Müller konnten aus der Bütt von einigen Dorfereignissen berichten wie z.B.: Das Kompanieführer Michael Knappstein vor sechs Jahren Schützenkönig war, seither auch weitere Schützenkönige folgten. Die Glösinger-Straße wurde wohl für die Schützenfestumzüge dermaßen strapaziert, dass dies auch der Grund für die komplette Sanierung der Straße sei. In Dinschede müssten demnach die Straßen in einwandfreiem Zustand sein.

Die Auftritten von „The Drunken Drumkorps“ mit ihrem Rhythmus, sowie die Büttenrede von Steffi Spiegel und Marc Schäfers, sorgten für steigende Stimmung.

„Das Wunder von Glösingen“ war eine Strapaze der Bauchmuskeln. Hierbei wurde das Freundschaftsspiel Deutschland gegen Brasilien zur Vorbereitung auf die WM 1974 live ausgetragen. Unter dem Zuckerhut von Rio de Janeiro, stellte „Gerd Rubenbauer“ die Mannschaftsaufstellung von Bundestrainer Helmut Schön vor: Keine Überraschung war im Sturm Gerd Müller und Günther Netzer als Staubsauger vor der Abwehr. Hierbei nahmen die Akteure die Worte des Kommentators allerdings Wort wörtlich wie z.B: „Die Mannschaften tasten sich zunächst ab“, Maier bleibt nichts anderes übrig als den Ball aus dem Netz zu fischen, oder jetzt vielleicht der letzte Angriff, Netzer auf Beckenbauer, der auf Müller. Wie schwer sich die Fußballer hierbei tun können zeigen die Bilder und beweisen eine gelungene Aufführung von: Christian Voss, Björn Flasbart, Robin Hachmann, Holger Reiter, Dominik Schäfers, Jakob Wrede, Stephan Schürmann, Marvin Löhr, Jan Bornemann und Kevin Büenfeld.

„The Drunken Drumkorps“ mit Nick Flinkerbusch, Matthias Spyra, Jonas Jaekel, Robin Hachmann und Daniel Schönfelder, beeindruckten erneut das Publikum sowie die „Glösinger Thekennews“ von Marc Schäfers, Jakob Wrede und Jens Frische.

Mit einem perfekten Showtanz „Evolution of Dance“ , gaben Johanna Klauke, Andrea Bräutigam, Vanessa Wrede, Matthias Spyra,, Marvin Löhr und Nick Flinkerbusch, eine perfekte Vorlage zum „Großen Finale“, wo es sich Kompanieführer Michael Knappstein nicht nehmen ließ, sich bei allen Akteuren zu bedanken und lud alle Gäste zur „Aftershowparty“ mit der Partyband „Nightlife“ recht herzlich ein „ Glösingen Helau“
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Luzie Schröter aus Fröndenberg/Ruhr | 31.01.2016 | 10:23  
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