Day of Song Absage - Thema im Kulturausschuss des Regionalverbandes Ruhr

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Es geht voran-Blick in die ehemalige Marienkirche
Bochum: Musikzentrum | Kulturpolitische Koalitionsrunde tagt in Bochum
Zu einem aktuellen kulturpolitischen Austausch trafen sich die kulturpolitischen Sprecher der Koalitionsfraktionen im Regionalverband Ruhr (RVR)in Bochum.
Auf Einladung von Lothar Gräfingholt, kulturpolitischer Sprecher der CDU im RVR aber auch in Bochum, kamen Monika Simshäuser, Kulturpolitische Sprecherin der SPD, Vorsitzende des Kulturausschusses und Bürgermeisterin in Hamm sowie Jörg Obereiner, kulturpolitischer Sprecher der Grünen, stellvertretender Kulturausschussvorsitzender und stellvertretender Landrat im Ennepe –Ruhr- Kreis im Musikzentrum an der Viktoriastraße zusammen.
Hier konnten sich die drei unter der fachkundigen Führung des Leiters der Zentralen Dienste der Stadt, Frank Almeroth, vom Stand der Bauarbeiten und vom Baufortschritt überzeigen.
Besonders beeindruckt zeigten sich die auswärtigen Gäste von der Einbindung der Marienkirche in den Gesamtkomplex.
Monika Simshäuser:“Man merkt, wie behutsam der Architekt mit der historischen Bausubstanz umgegangen ist.“ Sichtlich stolz ist Lothar Gräfingholt darauf, dass er als erster die Nutzung der Kirche für das Projekt ins Spiel gebracht hatte. Gräfingholt fand besonders lobende Worte für die praktisch fertiggestellte Deckenkonstruktion, die er bei diesem Rundgang erstmals sehen konnte.
„Das ist eine ganz außergewöhnliche Konstruktion und ein besonders interessantes Material. Sie wird hoffentlich ihren Zweck erfüllen und dem großen Saal eine optimale Akustik verleihen.“ So Gräfingholt.
Simshäuser und Obereiner versprachen, spätestens zu den Konzerten im nächsten Jahr wieder zu kommen.
Im anschließenden Gespräch im Bermudadreieck bereiteten sich die RVR Vertreter insbesondere auf die nächste Kulturausschusssitzung vor und besprachen weitere aktuelle Themen der Kulturmetropole Ruhr. So werden sie das Thema „ Absage Day of song“ auf der Kulturausschusssitzung noch einmal zur Sprache bringen, da die Entscheidung bisher dort nicht kommuniziert worden sei. Fest steht, dass sie diese Entscheidung nicht unwidersprochen hinnehmen werden.
Das Treffen endete mit einem kurzen Gang durch das Bermuda Dreieck, bei dem die drei Kulturpolitiker die Atmosphäre an diesem Sommerabend sichtlich genossen. „Immer wieder lohnend“ so der kurze Kommentar von Jörg Obereiner
“Nicht nur das Klima an diesem Abend war gut, auch das Klima zwischen uns dreien lässt wenig zu wünschen übrig, “ waren sich die Kulturpolitiker einig.
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Sabine Schemmann aus Bochum | 10.08.2015 | 12:54  
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