„Hänsel und Gretel“: Im Thealozzi wird‘s gruselig

Anzeige
Hänsel und Gretel im "Thealozzi" - Premiere ist am 1. Adventssonntag. (Foto: Foto: Thealozzi)
Theater von Kindern - für Kinder: Wenn am 1. Adventssonntag um 16 Uhr das neue Familienstück im Kulturhaus „Thealozzi“, Pestalozzistraße 21, Premiere feiert, dann werden nicht nur im Zuschauerraum viele Kinder sitzen - auch die Bühne ist fest in Kinderhand. Denn in „Hänsel und Gretel“ spielen Kinder die Hauptrollen. Mit Alina Celik, Salome Klein, Noemi Peter, Ismet Cicitekin, Elia Grosse-Munkebeck und Marvin Kassner stehen in der Märchenadaption Kinder auf der Bühne, die in der Vergangenheit an den Kultursommercamps des „Thealozzi“ teilgenommen haben und dabei für die Bühne entdeckt wurden. So sind Hänsel und Gretel sind tatsächlich erst zehn Jahre alt. Lediglich ein Erwachsener ist mit von der Partie: Schauspieler Gieampiero Piria ist als Hexe zu sehen. Zusammen zeigen sie das Märchen im alten Gewand: Tief im Wald sprechen die Bäume und es gibt einen moderierenden Kater. Dazu kommen in der Neuinterpretation des „Thealozzi“ Musiken, Lieder, Hexentänze, Projektionen und Zaubereien. Dabei zeigt sich, dass das alte Gruselmärchen auch für die heutige Kindergeneration noch funktioniert. Nach der Premiere am Sonntag, 1. Dezember, um 16 Uhr, stehen weitere Vorstellungen am 6., 15. und 22. Dezember, sowie vom 26. bis zum 30. Dezember, täglich um jeweils 16 Uhr auf dem Spielplan. Weitere Informationen gibt es unter Tel.: 17590.
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.