Mit der Stimme Grenzen anknabbern - Improvisierte Musik im Kunstmuseum Bochum

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Martin Blume, Ute Wassermann, Phil Minton (verdeckt) und Thomas Lehn. Foto: Ulli Engelbrecht.
Improvisierte Musik im Bochumer Kunstmuseum: Mit der Stimme Grenzen anknabbern, Grenzen überschreiten, überhaupt keine Grenzen akzeptieren – ein wahrlich unterhaltsames Vergnügen!

Vor allem, wenn’s knarzt, grunzt, schabt, pfeift oder zischt und ein lustvoller Elektroniker dazu auch noch brachiale Tonspiralen ins gemeinsame und brodelnde Spiel hineindreht. Und so kam’s einem oftmals vor, als durchstreife da jemand mit seinem Radio frühmorgens einen Dschungel, kurbelt dabei lautstark die gesamten Frequenzen der Kurzwelle durch, um so für helle Aufregung in der Tierwelt zu sorgen. Klasse!

Wir hörten: Martin Blume (Schlagzeug), Phil Minton (Stimme), Ute Wassermann (Stimme) und Thomas Lehn (Analog-Synthesizer).

Infos: www.martinblume.de
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