Bochum hielt inne und gedachte der Opfer des Flugzeugabsturzes

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Am Donnerstag hielt das Land Nordrhein-Westfalen inne. Um 10.53 Uhr gedachte die Bevölkerung landesweit der 150 Todesopfer des Flugzeugabsturzes der Germanwings-Maschine am Dienstag in den französischen Alpen. Zahlreiche Bochumer kamen zu einer Schweigeminute auf dem Rathausvorplatz zusammen. Um diese Uhrzeit brach am 24. März die Funkverbindung zu dem Flugzeug mit der Flugnummer 4U 9525 ab.
Viele Behörden, Schulen und Unternehmen beteiligten sich an der Schweigeminute, zu der die Landesregierung aufgerufen hatte. Mancherorts stand auch der Verkehr still.
Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD), die am Mittwoch die Unglücksstelle in Frankreich besucht hatte, gedachte der Opfer mit ihren Mitarbeitern in der Düsseldorfer Staatskanzlei. Unter den 72 deutschen Opfern stammen mehr als 50 aus NRW.
Der Fußballkreis Bochum hat seine Vereine und Schiedsrichter gebeten, zu Beginn der am kommenden Wochenende stattfindenden Spiele eine Gedenkminute einzulegen und damit das Mitgefühl für die Opfer und Hinterbliebenen auszudrücken.

Germanwings Airbus-Absturz: Informationen und Stimmen zur 4U9525-Katastrophe in Frankreich
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