Mit Opel-Rennrad nach Bochum - Klaus Peter Thaler fuhr auf Autos aus Bochum große Erfolge ein

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Klaus Peter Thaler auf seinem Rennrad. (Foto: privat)

Er ist einer der erfolgreichsten deutschen Radrennfahrer: Klaus Peter Thaler aus Gevelsberg. Noch heute ist er mit seinen 63 Jahren dem Rad eng verbunden. So besitzt er ein seltenes Schätzchen, mit dem er an historischen Rundfahrten teilnimmt. Ein Opel-Rennrad aus dem Jahre 1927, mit dem schon damals erfolgreich Sport betrieben wurde. Thaler, fünfmaliger Querfeldein-Weltmeister und letzter Deutscher, der vor Jan Ulrich das gelbe Trikot bei der Tour de France getragen hat, ist nicht nur durch sein historisches Opel-Rennrad den Menschen bei Opel eng verbunden.

Nach der Rad-Karriere begann er seine zweite erfolgreiche Laufbahn als Rennfahrer. Auf Opel-Kadett bestritt er 1989 zwei Läufe zur Deutsche Tourenwagen-Meisterschaft, auf Astra wurde er 2001 deutscher Langstreckenmeister auf dem Nürburgring. „Das waren immer Fahrzeuge aus Bochumer Produktion,“ erinnert sich Klaus-Peter Thaler, der auch auf dem aus Bochum stammenden Renn-Zafira bei mehreren Langstreckenrennen Erfolge einfuhr, so auch beim 24-Stundenrennen. Und daran erinnert sich der Profi gerne.

„Diese schönen Zeiten kann und werde ich nicht vergessen,“ so Thaler, der aus eben diesem Grund den 3. März in seinem Terminkalender dick angestrichen hat. „Nach meiner Motorsport-Geschichte ist es für mich selbstverständlich, an diesem Tag nach Bochum zu kommen und den Opelanerinnen und Opelanern meine Solidarität zu bekunden!“ Natürlich könnte Klaus-Peter Thaler mit seinem Opel anreisen, hat sich aber anders entschieden: „Für mich steht fest, dass ich von Gevelsberg aus mit dem alten Rennrad komme. Da freue ich mich schon jetzt auf die Gespräche mit den Opelanern, aus deren Händen meine Rennfahrzeuge kamen!“
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