VfL Bochum: Saisonauftakt gegen St. Pauli – Aufstiegsfeier gegen Regensburg?

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Zum Ende der letzten Spielzeit setzte sich der FC St. Pauli in Bochum 3:1 durch - am 28. Juli wollen Patrick Fabian und Co. zum Saisonauftakt Revanche nehmen. Foto: Molatta
Bochum: Vonovia Ruhrstadion |

Große Ehre für den VfL: Bochum darf in diesem Jahr die neue Saison in der 2. Liga eröffnen. Am Freitag, 28. Juli, trifft die Verbeek-Elf um 20.30 Uhr in einem Flutlicht-Kracher auf den FC St. Pauli.

Damit schließt sich zugleich der Kreis. Auch das letzte Spiel der abgelaufenen Saison hatte der VfL auf heimischem Platz gegen die Kiez-Kicker bestritten – und mit der 1:3-Niederlage den versöhnlichen Abschluss einer mehr als durchwachsenen Spielzeit verpasst. Nun gibt es also am 28. Juli nicht nur die schnelle Möglichkeit zur Revanche, sondern zugleich auch die Chance, mit einem Sieg ein echtes Ausrufezeichen zu setzen.

Auswärts in Duisburg und Bielefeld

Das erste Auswärtsspiel der Saison führt Bochum am ersten August-Wochenende zum Aufsteiger MSV Duisburg – kurze Wege also für die Fans. Das gilt auch am dritten Spieltag, der nach dem Pokalspiel in Nöttingen dann zwischen dem 18. und 21. August auf dem neuen Spielplan steht. Der VfL tritt dann wiederum auswärts an, und zwar in Ostwestfalen bei Arminia Bielefeld.

Sollte am Ende dieser Spielzeit tatsächlich der ersehnte Aufstieg und die Rückkehr in die Bundesliga stehen, dürfen sich die Anhänger der Blau-Weißen übrigens schon mal den 13. Mai 2018 vormerken. Am letzten Spieltag empfängt Bochum dann an der Castroper Straße Jahn Regensburg.

Härtetest gegen Schachtar Donezk

Zukunftsmusik – aktuell heißt der nächste Gegner erst einmal Schachtar Donezk, und zwar schon am Samstag (1.7.) um 16.30 Uhr. Nach drei erfolgreichen Testspielen auf heimischem Boden erwartet die Mannschaft im Stadion am Grenzweg in Dülmen mit dem ukrainischen Meister ein erster, echter Härtetest. Zuletzt hatten sich die Bochumer beim 23:0-Efolg beim Kreisligisten TuS Querenburg vor allem offensiv ausgetobt. Jetzt müssen Diamantakos, Hinterseeer und Co. zeigen, ob sie auch gegen höherklassige Gegner wie den mehrmaligen Champions-League-Teilnehmer Torgefahr versprühen.

An den Test schließt sich ab Montag (3.7.) für die VfL-Profis ein externes, sechstägiges Trainingslager in Vaalsbroek in den Niederlanden an.
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