Grüne Achse Kampstr.: Eine technisch hochkomplexe und komplizierte Beleuchtungsanlage ...

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... scheint es auf der Kampstraße, dem "high-Light grüne Achse", dem Sahnestück der sozialen Stadt Habinghorst, zu geben !?

Seit annähernd 10 Wochen ist dort im Teilbereich zwischen Lange- und Oskarstraße der Gehweg geöffnet und nur teilweise wieder verfüllt.

Seit der Übergabe dieses "Sahnestückes" im Februar dieses Jahres durch "Stadt-Obere" und angebliche Fertigstellung wurde immer wieder daran "herumgedoktort", aufgerissen, nachgebessert.

Von Anfang an funktionierte eine Leuchte vor der Hausnummer 3 der Kampstraße nicht.
Offenbar hatte man hier auch keinen allzugroßen Handlungsbedarf, obwohl diese Tatsache etliche Male gemeldet wurde.

Vor eben jenen "annährend" zehn Wochen nun rückte ein Zwei-Mann Trupp an, der etwas vierzehn Tage dafür brauchte, die paar Meter des Gehweges zu öffnen, Kabel zu legen und teilweise wieder zu verfüllen.
Die Pflasterung ist, trotzdem das Kabel nun liegt, immer noch nicht aufgebracht.

Der Knackpunkt scheint aber die hochkomplizierte Seite dieser Beleuchtung zu sein.
Es scheint in der ganzen Umgegend offenbar niemanden zu geben, der diese Leuchte anschließen kann.
Wie anders ist diese "ewig" lange Baustellenzeit zu erklären ?

Ist etwa aufgrund der hochkomplexen Kompliziertheit diese Arbeit europaweit ausgeschrieben worden und man sichtet nun die Angebote ?

Wer beaufsichtigt denn so etwas, wird so etwas überhaupt beaufsichtigt, geleitet und/oder reguliert ???
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Wolfgang Höffchen aus Castrop-Rauxel | 10.12.2014 | 16:06  
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