FREDs BRUDER: Eine Erfolgs-Story made in DIN

Anzeige
Constanze Alef in ihrem Büro mit den neuen Taschen von „FREDsBRUDER“. Foto: FRREDsBRUDER
Warun sind die Taschen von FREDsBRUDER so beliebt?
Und wer ist eigentlich „Freds Bruder“ wollten wir vor vier Jahren von Constanze Alef wissen. Inzwischen wissen das Taschen-Fans aus ganz Deutschland.


„Freds Bruder“ ist natürlich der Bruder von Fred. Das war mein heißgeliebtes Stoffnilpferd, dass ich leider als kleines Kind verloren habe. Um mich zu trösten, haben mir meine Eltern dann „Freds Bruder“ geschenkt und der schläft heute noch in meinem Bett.“, antwortet Constanze damals wie heute.

Wenn im Lohberger Stammsitz unter dem grünen Zechenturm Werksverkauf bei „Freds Bruder“ ist, dann stehen sogar Taschen-Fans aus München Schlange, um eine der begehrten Designer-Taschen (zu sehr überzeugenden Preis-Leistungsverhältnissen) zu erbeuten.

Im Lager muss Platz geschaffen werden. Denn die neue Kollektion ist schon fertig. „Freds Bruder“ ist ganz schön gewachsen in den letzten Jahren. Mehr Platz musste her:

Der kreative Hotspot um Designerin Constanze Alef hat sich nun in einem kombinierten Lager-Büro-Gebäude an der Kurt-Schuhmacher-Straße 269 formiert. Beim Besuch im neuen Atelier fällt sofort der herzliche und witzig-lockere Umgang unter allen Mitarbeitern auf. Dennoch wird konzentriert gearbeitet und ein Blick ins Lager zeigt, dass hier auch richtig geschuftet wird.

Gerade von der Lederwaren-Messe in Offenbach zurück, müssen die neuen Aufträge abgearbeitet werden. Außerdem steht in einigen Wochen ja die Eröffnung des ersten FREDsBRUDER-Taschen-Stores in Dinslaken in der Neutor-Galerie auf dem Programm. Nach Düsseldorf, Essen und der Lohberger Depandance nun der vierte eigene Laden.

Auch Findus ist noch im Team

Der verspielte Wuschelhund trägt sicher auch seinen Teil zum guten Arbeitsklima bei, wenn er auf der Terrasse mit allen die Lust haben „Wirf das Stöckchen und ich bring es auch zurück“ mit nie nachlassender Begeisterung spielt.
Hier kann man auch das liebevoll mit weißen Phantasie-Motiven bemalte Fenster von Melanie Kuhn bewundern, die für alle Prospekte und Kataloge zuständig ist.

Die große Frage, was eine wirklich gute Tasche ausmacht, wird hier im Team immer wieder neu gestellt und beantwortet:

Eine gute Tasche muss die richtige Größe haben, nicht zu empfindlich sein und im Ernstfall muss sie einfach alles aufnehmen können, was die Besitzerin braucht.
Sie enthält oft das „kleine Büro“ und gleichzeitig auch noch die absolute „Notfall-Ausrüstung für was auch immer“. Und sie sollte einfach schön sein. Denn auch hier gilt, wie eigentlich überall: Der erste Blick entscheidet, ob es was wird. Und das ist auch immer wieder spannend und beflügelt die Phantasie im „FredsBruder“ -Team.
(Text: Caro Dai).
0
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.