Unterstützung für Fliehburg

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V.l.n.r: Frank Steenmanns, von der Bürgerstiftung; Barbara Tkotz, Leiterin der Fliehburg; Friedrich–Wilhelm Häfemeier, Vorstandsvorsitzender der Nispa. Foto: Caritas
Dinslaken: Fliehburg | Viele Teile unserer Welt werden von Krieg beherrscht und politische Unterdrückung, Verfolgung und Hungersnot bestimmen das tägliche Leben. Zahlreiche Menschen versuchen diesen Zuständen zu entfliehen, weil sie um ihr Leben fürchten und beantragen hierfür in unserem Land politisches Asyl.
Aktuell leben rund 800 Menschen im kommunalen Übergangswohnheim "An der Fliehburg". Rund 120 Menschen haben schon eigene Wohnungen im Dinslakener Stadtgebiet gefunden. Bis zu einer erfolgreichen Integration in die Mehrheitsgesellschaft müssen die geflüchteten Familien und Einzelpersonen jedoch unzählige Wege machen.
Alltäglichen Besorgungen und Pflichten können die Familien selbst bewerkstelligen. Geht es allerdings um weitere Strecken oder besondere Termine benötigen viele Eltern Unterstützung und Anleitung.
Vorsorgeuntersuchungen oder Besuche bei speziellen Ärzten konnten bis jetzt nur sehr umständlich wahrgenommen werden, da der Caritas Einrichtung ein hierfür einsetzbares Fahrzeug fehlte.
Die Bürgerstiftung der Sparkasse Dinslaken–Voerde–Hünxe half und unterstützte die Einrichtung bei der Anschaffung eines behindertengerechten Personentransporters. Dieser Bus erleichtert die Arbeit der Caritas sehr und hilft demzufolge auch bei einer schnelleren Integration der Familien.
Herr Häfemeier wünschte dem Projekt alles Gute und die Anerkennung in der Öffentlichkeit, die es verdient hat. "Viele ehrenamtliche Helfer sind täglich zum Wohl der Gesellschaft unterwegs und kümmern sich selbstlos um die Integration von fremden Menschen und Familien. Hier gilt es zu helfen. Ich wünsche allen eine stets gute Fahrt und der Caritas alles erdenklich Gute für die Zukunft."
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