Graues Gold statt altes Eisen – Besuchshunde spenden Lebensfreude

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Der Kontakt zu Tieren fördert gerade auch bei dementen und sterbenskranken Menschen die Wahrnehmung für das Leben und somit die Lebensqualität. Davon hat sich jetzt Sven Volmering in Dorsten informiert.

Denn im Rahmen seiner Sommertour hat sich der Bundestagsabgeordnete über die Tätigkeit des Vereins Graues Gold in Dorsten informiert.

Nachweislich fördert der Kontakt zu Tieren gerade auch bei dementen und sterbenskranken Menschen die Wahrnehmung für das Leben und somit die Lebensqualität. Der Verein ist ein multisoziales Projekt mit dem Ziel, einen Gnadenhof für Tiere zu schaffen, der von ehrenamtlichen Helfern aller Generationen gehegt und gepflegt wird. Jugendliche, die so einen Sinn für ihr Leben ergreifen, Ältere, die spüren, gebraucht zu werden. Um das verwirklichen zu können, ist der Verein auf Hilfe, Spenden und Sponsoren angewiesen. Außerdem wird für dieses Projekt ein Baugrundstück von mindestens 10 000 Quadratmetern in Dorsten oder naher Umgebung gesucht.

Das Herzstück des Vereins ist die Hundevisite. So besuchen zurzeit 70 Tierbesitzer mit ihren besonders ausgebildeten „Besuchshunden“ aktuell 15 Seniorenheime in und um Dorsten, um dem „Grauen Gold“, wie sie die ältere Generation respektvoll nennen, glückliche Momente zu schenken: ehrenamtlich und aus persönlicher Überzeugung, den Senioren ein Stück Lebensqualität zu vermitteln.

Hierzu erklärt der örtliche Bundestagsabgeordnete Sven Volmering:
„Das Team des Vereins Graues Gold e. V. macht einen hervorragenden Job. Ich freue mich sehr, dass ich mich im Alten- und Pflegeheim St. Laurentius in Dorsten über die ehrenamtliche Arbeit informieren konnte. Gleich zu Beginn meines Besuchs konnte ich sehen, wie sehr die älteren Menschen durch den Kontakt zu den Besuchshunden aufblühten.“
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