Fitness bald auch auf Fürst Leopold möglich

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Die Inhaber des Injoy, der Workers Hall sowie des Prisma Lady Fitness planen einen Zusammenschluss in der Kaue auf Fürst Leopold. Ihre Trainer freuen sich schon auf die ungewöhnliche Location in Hervest. (Foto: Andreas Heuser)

Der lokale Fitness-Markt ist in Bewegung. Die neueste Meldung kam jetzt vom Gelände der ehemaligen Zeche Fürst Leopold in Hervest.

Paul Underberg (Inhaber des Injoy an der Borkener Straße in Holsterhausen), Sebastian Louven (Inhaber der Wokers Hall an der Gelsenkirchener Straße in der Feldmark) und Ralf Ehlert (Betreiber des Prisma Lady Fitness an der Martin-Luther Straße in Holsterhausen) sind eine ungewöhnliche Kooperation eingegangen. Die drei Anbieter wollen zusammen ein neues Fitnes-Studio auf Leopold eröffnen. Als Location wird die alte Kaue favorisiert. Auf einer Fläche von über 2.600 Quadratmetern sollen dort rund 350 Station bzw. Trainingsgeräte eines renommierten Herstellers installiert werden. Erweiterte Öffnungszeiten und der Einsatz von Trainern im Schichtdienst sollen ausgedehnte Öffnungszeiten ermöglichen. Zudem sieht das Konzept auch barreierfreies Trainieren vor. „Das bedeutet nicht nur, dass die Anlage komplett ebenerdig und ohne Hindernisse errichtet wird. Wir gehen noch weiter und ermöglichen auch für Menschen mit Handicap entsprechende Trainingsmöglichkeiten“, erklärt Paul Underberg.

Auf großen Luxus und eine intensive Betreuung durch Trainer wird verzichtet. Dadurch soll sich ein Monatspreis ergeben, der sich „um 20 Euro“ bewegen wird. Besonderheit für die Kunden: Mit einem entsprechenden Update können diese nicht nur zukünftig auf Leopold trainieren, sondern haben auch im Injoy, in der Workers Hall oder im Prisma Lady Fitness die Möglichkeit zum Training. Kursangebote und ein Außenbereich sollen das Angebot auf Leopold abrunden. Mit einer Eröffnung der Anlage darf noch in diesem Jahr gerechnet werden. Das Konzept scheinen die Profis der Fitness-Branche gut durchdacht zu haben. Einzig auf einen Namen konnten sich die drei noch nicht einigen. Wie wärs mit „Prisma Workers Joy"?
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