CSD wird zur Festwoche

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Ein Fest für die schwul-lesbische Subkultur: DEr CSD in Dortmund ist eine der ältesten Veranstaltungen im Ruhrgebiet. (Foto: Schmitz)

Eine Polizeirazzia in der Christopher Street in New York in einer Schwulenbar führte 1969 zum ersten Aufstand von homosexuellen Männern gegen Polizeiwillkür. Seitdem stehen die Paraden und Feste des Christopher Street Day oder kurz CSD für die Gleichberechtung von Schwulen und Lesben.

Am Samstag, 22. August, heißt es: Auf zum Christopher Street Day in Dortmund. Dieser CSD ist der älteste im Ruhrgebiet und sicherlich einer der größten in Westfalen.

Der CSD ist in seiner Tradition einerseits eine Demonstration für die Rechte von Lesben, Schwulen und Transidenten sowie ein Sichtbar-Machen der Community in der Stadtgesellschaft. Der CSD ist aber auch eine Party für die Community.

In diesem Jahr sind eine Demo, die anschließende Party auf dem Friedensplatz von 14 bis 22 Uhr und eine Abschlussparty im Henßler-Haus Höhepunkte und Ende einer ganzen Woche voller Aktivitäten, die der Verein Slado, der Dachverband der Schwulen-, Lesben, Bisexuellen- und Transidentenvereine organisiert hat.

Los geht es am 15. August um 10 Uhr mit einem Besuch des Balletts. Wie sieht der Beruf eines Profitänzers aus? Was geschieht Backstage ? Xin Peng Wang, der Ballettdirektor, steht für Gespräche zur Verfügung, außerdem gibt es Einblicke in eine Probe. Da die Besucherzahl begrenzt ist, wird um eine Anmeldung unter info@slado.de bis zum 10. August gebeten.

Ein fußballerisches Kontrastprogramm gibt es dann am 18. August, wenn der Signal Iduna Park besucht wird. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr. Eine Voranmeldung ist unter: info@slado.de erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos, der Treffpunkt wird mit der Anmeldebestätigung verschickt.

Weitere Infos zu den einzelnen Veranstaltungen finden sich im Internet unter www.slado.de.
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