PollerWiesen ändert Philosophie und wird belohnt!

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Das ist der Beweis: Kölsch trinkt kein Kölsch.
Das PollerWiesen Team hatte am vergangenen Donnerstag eine mutige Wetterentscheidung getroffen und nach über 20 Jahren damit seine eigene selbst auferlegte Philosphie über den Haufen geworfen. Diese besagt sinngemäß: „Wir feiern erst ab 18 Grad.“ Das Dortmunder Publikum hat es ihnen am Pfingstsonntag mit einer tanzwütigen Feierei und 8000 Besuchern gedankt.

So kamen alle auf ihre Kosten, die sich die letzten Jahre über die ein oder andere Absage oder Verschiebung echauffiert hatten. Musikalisch sorgte der Däne Kölsch für melodische, sehr uplifting Sounds mit gewohnt langen Breaks. Danach begann der italienische Abend auf der Mainstage. Sehr angetan war ich vom Set von Joseph Capriati, der mit Stakkato- und Trommelwirbelsounds für einen Höhepunkt nach dem anderen sorgte. Den krönenden Abschluss lieferte Altmeister Marco Carola gewohnt groovy, techy bis zuweilen vertrackt ab. The Klev
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