AOK-Gebäude wird umgenutzt

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Das Alte AOK-Gebäude am königswall wird umgebaut und dient in Zukunft dem Studieninstitut Ruhr. (Foto: Schmitz)

Die Stadt geht die nächsten Schritte beim Umbau des ehemaligen AOK-Gebäudes.

Das denkmalwürdige Gebäude war in das Eigentum der Stadt übergegangen und bis zuletzt von einigen Abteilungen der Stadtverwaltung genutzt worden. Nach dem Entschluss der Politik, das Gebäude zu revitalisieren, erhielt die Städtische Immobilienwirtschaft den Auftrag, entsprechende Planungen durchzuführen.

Studieninstitut zieht ein

Der Umbau der ehemaligen Kassenhallen der AOK im Erdgeschoss des Gebäudes zu Seminarbereichen für das Studieninstitut Ruhr bildet einen zentralen Punkt bei den Planungen. Bis zum Abschluss der Arbeiten im Frühjahr 2017 wird ebenfalls die komplette Haustechnik erneuert und das Gebäude entsprechend den Anforderungen des Brandschutzes umgebaut.

Neuer Aufzug

Hierzu wird auch der behindertengerechte Aufzug rückgebaut, und entsprechende bauliche Veränderungen getroffen, welche die Fluchtwegesituation optimieren und das Gebäude vom Erdgeschoss bis in das 4. Obergeschoss barrierefrei erschließen. Diese Maßnahmen umfassen zum Beispiel einen neuen Aufzug, deutlich sichtbare Treppenstufenkanten und spezielle Beschilderungen.

Die architektonisch bedeutsamen historischen Elemente des Gebäudes werden wieder hergestellt. Die Fenstereinteilung wird an die Gestaltung der ehemaligen 30er-Jahre Ansicht angelehnt. Der Treppenhauserker am Haupteingang des Bürogebäudes wird historisch rekonstruiert.
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