Herzstolpern: Leben mit Herzrhythmusstörungen

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Dr. Iskandar Djajadisastra informiert über Herzrhythmusstörungen. (Foto: St.Joh.-Gesellschaft/ GPM)
Im Rahmen der Deutschen Herzwochen gibt es am 12. November im Amphisaal des Harenberg City Centers einen Abend mit mehreren Vorträgen zum Thema.

Sie sollen darüber informieren, wie ein Leben mit Herzrhythmusstörungen möglich ist und nimmt besonders die Fragen auf, die im Behandlungs-Alltag immer wieder an Ärzte gerichtet werden.
Kurzvorträge von etwa 20 Minuten Dauer informieren zum Beispiel über:
• Herzrhythmusstörungen: Lebensgefährlich oder nicht?
• Dem Übeltäter auf der Spur: Wie kann man Herzrhythmusstörungen nachweisen?
• Sport und Herzrhythmusstörungen
• Herzschrittmacher, implantierbare Defibrillatoren & Co.: Worauf muss man achten?
• Autofahren: Wann darf man es noch und wann nicht mehr?
• Marcumar & Co.: Vermeidung von Schlaganfällen bei Vorhofflimmern.

Gerade Herzrhythmusstörungen werden oft als sehr bedrohlich wahrgenommen; sie führen zu Beschwerden, oft aber auch zu Ängsten und zu einer bedeutsamen Einschränkung der Lebensqualität.
Aber nicht nur Herzrhythmusstörungen, sondern auch deren Behandlung sind für die Patienten oft mit (vermeintlichen) Einschränkungen verbunden. Dies muss nicht so sein!

Die Veranstaltung wird organisiert durch das St.-Johannes-Hospital, Klinik für Innere Medizin I, Rhythmus-Zentrum, Leitung: Dr. Iskandar Djajadisastra. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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