Quartierslabors für kommunale Sicherheit

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Müll in der Wohnumgebung ist unschön. (Foto: Archiv)

Ein schlecht beleuchteter Bürgersteig, eine ungünstige Hauseingangssituation, anonyme Nachbarschaft, wucherndes Busch- und Strauchwerk, dunkle Wege und Ecken, all das führt dazu, dass sich Menschen in ihrem Quartier unsicher fühlen.

Umgekehrt stärken ein lebendiges Quartier, eine kluge Stadt- und Siedlungsplanung und ein sozialer Zusammenhalt das Sicherheitsempfinden der Bürger.

Die Stadt Dortmund erarbeitet deshalb gemeinsam mit städtischen Tochterunternehmen, der Polizei, Hilfsorganisationen, Wohnungsunternehmen, dem Rat der Stadt sowie Bürgern erste Handlungsempfehlungen für das breite Feld der kommunalen Sicherheit.

Um die erarbeiteten Handlungsempfehlungen mit den Erfahrungen der Bürger abzugleichen, bietet die Stadt in mehreren Quartieren sogenannte Quartierslabors an.
Dort sind die Meinungen und Statements der Bürger sowie der Akteure vor Ort gefragt. Diskutiert wird mit geladenen Gästen; die Ergebnisse werden im Masterplan Kommunale Sicherheit abgebildet.

Die Termine im Einzelnen:

Quartierslabor Hörde/Phoenix-See, Saal der Bezirksverwaltungsstelle Hörde, Hörder Bahnhofstr. 16, 29. Juni, 16 bis 18.30 Uhr

Quartierslabor Borsigplatz-West, Startpunkt im Haus von Borsig11 .V./machbarschaft, Borsigplatz 9, 6. Juli, 17 bis 19.30 Uhr.
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