Bücherkompass, Rezension, " Gestohlene Zukunft "

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Dortmund: zuhause | Zu dem vom LK erhaltenen Buch hier nun meine Anmerkungen.

TB, gestohlene Zukunft, Harald Schmidt

Der in Essen geborene und aktuell in Herten lebende Autor präsentiert mit dem Thriller " Gestohlene Zukunft " sein zweites Buch. Dem schwierigen Thema Kindesmissbrauch widmet sich der Autor hier in einer erfundenen Geschichte, die jedoch grausam nah an der Realität spielt.

Dem Leser werden in diesem Taschenbuch auf 204 Seiten verschiedene Sichtweisen zu den Straftaten geschildert. Von den ermittelnden Beamten über betroffene Eltern und ungerechtfertigt Verdächtige, wird aus verschiedenen Perpektiven geschrieben.
Harald Schmidt ist es gelungen die schwere Thematik zu einem Thriller zu konstruieren, der den Leser gleichwohl jederzeit an die grausame Realität erinnert. Nichts wird verschönt oder verharmlost, das Verbrechen des Kindesmmissbrauchs geschieht allein Deutschland 40 mal pro Tag und der Autor möchte mit seiner Geschichte darauf hinweisen.

Im Klappentext wird die Frage gestellt, ob es bei der Geschichte nur Schwarz und Weiß, nur Gut und Böse gibt. Ich beantworte diese Frage, wie auch schon vor dem Lesen des Buches, mit Ja.

Flüssig zu lessen, klar geschrieben, die grausamen Details noch gerade grenzwertig beschrieben, ist das Buch eine Lese-Empfehlung wert.


Das Buch steht zum crossing zur Verfügung, wer es gerne lesen und rezensieren möchte kann sich gerne hier per kommi oder bei mir per pn melden, ich gebe das Buch gerne weiter.
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5 Kommentare
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Angelika Maier aus Moers | 16.01.2016 | 09:30  
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Manuela Burbach-Lips aus Dortmund-City | 16.01.2016 | 14:56  
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Angelika Maier aus Moers | 16.01.2016 | 15:59  
24.163
Christian Tiemeßen aus Emmerich am Rhein | 23.01.2016 | 16:15  
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Thorsten Ottofrickenstein aus Menden (Sauerland) | 01.03.2016 | 17:39  
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