Der Dortmunder Boxsport 20/50 betreut Flüchtlinge

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Ein Teil der Flüchtlingskinder mit den beiden Übungsleitern Jonas Raguse (rechts) und Mathias Burchardt (dritter v.lks.).
Mädchen und Jungen im Alter von 10 bis 25 Jahren haben beim Traditionsverein
Dortmunder Boxsport 20/50 ihre sportliche Heimat gefunden. Unterstützt vom
Stadt-Sportbund Dortmund (SSB DO) und Frau Kaiser (gGiD) führen die DBS-Trainer Mathias Burchardt, Jonas Raguse und Rolf Thielmann mit Flüchtlingskindern aus 8 Nationen ein halbjähriges Sporttraining durch. Ballspiele, Gymnastik, Kraft-u. Zirkeltraining, Boxschulung und Gerätearbeit wechseln einander ab. Die Jugendlichen machen begeistert mit, haben aber noch Konditionsrückstände. Die Trainer passen sich den Leistungsstufen an und legen genügend Pausen ein. Viele kennen kein gezieltes Üben und müssen erst langsam an Regeln gewöhnt werden. Doch alle sind bemüht, die Aktion zum Erfolg zu führen.
Die Aussage von Friedensnobelpreisträger Nelson Mandela anlässlich einer Sportlerehrung in Monaco „ Sport kann Hoffnung wecken, wo vorher nur Verzweiflung war“, kann der DBS-Vorsitzende Dieter Schumann nur unterstreichen. Die strahlenden Augen der Teilnehmer sind Lohn für alle Aktionen, die der DBS 20/50 mit seinen ausländischen Freunden unternimmt.

Ring frei!
Dieter Schumann
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