Großkampftag der Volleyballjugend des TV Hörde bei Westdeutscher Meisterschaft

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Die U13-Jungen gehören zum engeren Favoritenkreis
Großkampftag bei den Volleyballern des TV Hörde. Gleich an vier Fronten kämpfen die Nachwuchstalente des TVH am Wochenende 25./26. April 2015, bei den Westdeutschen Meisterschaften der Jugend um Meistehren und Punkten für Rangliste der besten Nachwuchsvereine. Nachdem der Traditionsklub schon vor zwei Wochen bei den Meisterschaften der U18 und U14-Jungen sowie bei den U18-Mädchen am Start war, gehört der TV Hörde mit insgesamt acht Finalisten bei den Titelkämpfen auch in diesem Jahr zu den erfolgreichsten Nachwuchsvereinen im Westdeutschen Volleyball-Verband. „Bei den Jungen haben neben uns nur noch die Zweitligisten VV Humann Essen und DJK Delbrück in allen 6 Altersklassen Mannschaften bis ins Finale gebracht“, kann Stützpunktleiter Wolfgang Goeke zu Recht stolz auf die vorbildliche und exzellente Nachwuchsarbeit sein.
Die besten Chancen auf einen Platz auf dem Treppchen werden den U13-Jungen eingeräumt, die schon jetzt zu den besten 9 Nachwuchsmannschaften des WVV zählen. Die von Florian Groß trainierten Volleyballkids haben die Oberliga als Zweiter hinter dem Meisterschaftsfavoriten VV Humann Essen abgeschlossen, sich anschließend in der Qualifikation mit Siegen über DJK Delbrück, RC Sorpesee, FCJ Köln und 1.VC Minden direkt für die Titelkämpfe qualifiziert und sind in Bottrop als Gruppenkopf gesetzt.
Die von Sanni Köster trainierten U20-Mädchen haben in der Oberliga ungeschlagen die Südwestfalen-Meisterschaft gewonnen, blieben anschließend in sieben Qualifikationsspielen unbesiegt, gelten aber dennoch als Außenseiter, weil gleich sechs Konkurrenten Spielerinnen aus dem Kader der zweiten Bundesliga aufbieten können. Der TVH-Vorstand hat dem Team und dem Betreuerstab als Belohnung zum Saisonausklang eine Übernachtung in Geldern spendiert.
Auch die U20-Jungen des TVH, die in der NRW-Liga Platz die Punkterunde auf Platz
Sechs abgeschlossen haben und deshalb in der Qualifikation nachsitzen mussten, treffen in St. Augustin auf starke Konkurrenz. „Mit der Finalteilnahme haben wir unser Soll schon erfüllt“, kann Trainer Philipp Gorba mit seinen Talenten ohne Druck aufspielen.
Für die die U16-Jungen des TVH gilt bei den Titelkämpfen in Münster der olympische Gedanke, dass die Teilnahme wichtiger ist als der Erfolg. Und so wertet Trainer Burkhard Schütte den Saisonabschluss als wichtigen Lernprozess.
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