Preisträger Gerd Riese liest in Witten-Stockum

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In der Nachbargemeinde Witten-Stockum liest der Wittener Autor Gerd Riese am 05.10. um 20:00 Uhr Lyrik und Prosa im KUKloch, Hörder Straße 364. Ihn beschäftigen Fragen wie „Kennen Sie die besondere Schönheit des Lichtes am frühen Morgen? Was tun, wenn Gott immer wieder seine Namen wechselt? Haben Sie schon mal gehört, dass Marc Chagall stotterte? Sind wir Fels in der Brandung, ein Sandkorn im Wellenschlag? Sind wir Ebbe, sind wir Flut, der Wind oder die Fahne?“ Begleitet wird die Lesung mit Musik.

Gerd Riese erhielt 2006 für seine Lyrik den 1. Preis der "Walter und Lieselotte Rauner–Stiftung". In der Folge erschien 2007 sein Gedichtband „Das Licht am frühen Morgen“ im Grupello-Verlag Düsseldorf. 2012 veröffentlichte er den Prosaband King George, Chagall, die Monroe und wir. Erzählungen aus dem Leben stotternder Menschen im Demosthenes-Verlag Köln und ging damit auf Lesereise durch ganz Deutschland.

Mit der Lesung im KUKloch endet die Fotoausstellung von Ilona Richter über Frauen im Alter. Karten zu 7 € gibt es an der Abendkasse, in der Buchhandlung Gronau, Hörder Straße 340 und in der Katholischen Bücherei St. Joseph, Stockumer Straße 13.
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