Der Mülheimer Klaus Heckhoff stellte in der Düsseldorfer Christuskirche aus

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Der Mülheimer Klaus Heckhoff vor seinem Werk im Altarraum der Christuskirche in Düsseldorf Bilk
 
Werke des Mülheimers Klaus Heckhoff im Altarraum der Christuskirche in Bilk zur Ausstellung "Himmel und Äd"
Düsseldorf: Christuskirche | Der Mülheimer Klaus Heckhoff stellte in der Düsseldorfer Christuskirche aus


Kulturaktion im Kirchenraum

Das evangelische Gotteshaus an der Kruppstraße 11 im Kulturstadtteil Bilk bietet immer eine Überraschung, der Kirchenraum wird für unzählige Kulturaktionen im Jahresverlauf immer wieder umgewandelt. So wurde die Kirche schon in einen Kino-Saal verwandelt, in dem auch Bier und Popcorn erlaubt waren. Oder in einen Theater-Saal mal mit den oder ohne die 60 Holzsitzbänke.

Am Wochenende 17./18. September 2016 war die Christuskirche eine Galerie: Rund 50 Düsseldorfer Künstler zeigten Arbeiten dem Titel "Himmel und Äd". Laser-Show, und Elektro-Musik bildeten zusammen mit einer Orgel-Performance einen stimmungsvollen Rahmen.

Beim genauen Betrachten der beiden Heckhoff-Werke im Altarbereich fällt auf, dass es ein und dasselbe Motiv ist - jedoch gedreht (gekontert) wie eine Spielkarte. Heckhoff nutzt bekanntlich die neuen Technologien für seine Arbeiten und druckt dann jeweils nur ein Exemplar auf Fotoleinwand, das auch signiert wird. In diesem Falle gibt es ausnahmsweise zwei Versionen - sie stellen - so der Künstler - eine Idee zu zwei Religionen eines einzigen Gottes dar.

Über Klaus Heckhoff



Klaus Heckhoff, 1948 in Mülheim an der Ruhr geboren, studierte an der FH in Düsseldorf Grafik-Design und Kommunikation. Er war viele Jahre lang Creativ-Director in großen internationalen Werbeagenturen.

1980 gründete er seine eigene Werbeagentur, die im Ranking der Agenturen bald den Status einer kreativen Ideenschmiede einnahm. Viele nationale und internationale Preise und Auszeichnungen belegen diesen Rang.

2004 übergab Heckhoff die Agentur seinen Nachfolgern, um sich auf die Reise ins verlockend Unbekannte zu begeben.

2008 waren die ersten Ergebnisse dieser „Reisebilder“, meist großformatige Arbeiten, die zwischen 2004 und 2007 in Heckhoffs Berliner Atelier und in Düsseldorf entstanden, in der Ausstellung der Dependance der Moskauer Galerie „Le Connaisseur“ in Düsseldorf zu sehen.

Im April 2010 beteiligte sich Heckhoff an der Ausstellung „April, April“ der Galerie D52 in Düsseldorf. Auch die Düsseldorfer Galerie Kunst-Profil zeigte eine umfassend Präsentation von Heckhoffs großformatigen Bildern, die die Sicherheit des Gewohnten verlassen haben, unter dem Titel"Prosecco an Bohnenkaffee und Erdbeertorte".

Immer wieder zog des den Künstler in seine Heimatstadt Mülheim an die Ruhr, wo er mit Künstlern des Vereins AnDer e.V. im Raffelbergpark seinen Beitrag zur Ausstellung „An der Grenze“ zeigte. Als Gastkünstler der Jahresausstellung des Mülheimer Kunstmuseums zeigte er dort 2016 die Arbeit „Königsallee“.

Mit der Einzel - Ausstellung „SCHLUSS MIT DEM DENKEN – MALEN“ in der Galerie an der Ruhr brachte neuen Wind in die Kunststadt an der Ruhr. Mit großformatigen kritischen Werken überzeugte Klaus Heckhoff dort die Kunstszeme des Rhein – Ruhrgebietes. Viele Besucher kamen insbesondere aus Düsseldorf, Köln und Umgebung in die quirlige Kunststadt an der Ruhr.

Mit seiner aktuellen Beteiligung im Kulturort Christuskirche Düsseldorf – Bilk mit dem Ausstellungstitel „Himmel & Äd“ setzt er seinen Weg konsequent fort.

Die Ausstellungsmacher in der Kunststadt Mülheim hoffen auf baldige neue Arbeiten von Klaus Heckhoff, die vielleicht diesmal im Kirchenraum der evangelischen Freikirche im historischen Casinogebäude in der Stadt Mülheim an der Ruhr gezeigt werden könnten?


Die Kunststadt Mülheim - immer eine Kurzreise wert !


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