Alle Jahre wieder

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Blumenschmuck für Garaths Südosten



Mit der Aktion „Blühendes Düsseldorf“ begann Pro Düsseldorf gemeinsam mit dem städtischen Garten-, Friedhofs und Forstamt vor 11 Jahren mit dem Aufstellen von Blumenkübeln in den Düsseldorfer Stadtteilen. Eine stattliche Zahl von fast 600.000 Stück wurde in all den Jahren von freiwilligen Helfern aufgestellt. In diesem Jahr begann die Aktion am 1. Juni. Die dritte Station ist Garath. Mit den Kindern des SOS-Stadtteiltreffs – Kinder und Jugendhilfe - wurde die Blumenkübel-Übergabe am Wochenende vollzogen.

Die Passage im Südosten Garaths in der sich unter anderem der SOS Stadtteiltreff befindet ist recht trist. Da kommen die Blumenkübel wie gerufen. „Wir haben uns beim Treffen aller Verwaltungsstellenleiter entschlossen, einen Teil der Blumenkübel hier in Garath aufzustellen“, gibt der Verwaltungsstellenleiter Uwe Sand an. Für den Schirmherrn Oberbürgermeister Thomas Geisel, waren der Bezirksbürgermeister des Stadtbezirks 10, Uwe Sievers erschienen. Gemeinsam mit Uwe Sand findet der Vorsitzende der Bezirksvertretung 10 die Aktion absolut positiv. „Gerne beteiligen wir uns an den Kosten dieser Verschönerungsaktion. Die Kosten für die Anschaffung werden aus den Mitteln der BV 10 finanziert“, gibt er an. Die Kinder des Stadtteiltreffs haben die Patenschaft übernommen und freuen sich über ein etwas bunteres Bild vor ihren Räumlichkeiten.
In diesem Jahre werden insgesamt 488 Blumenkübel aufgestellt. „Im letzten Jahr haben wir 432 in der Stadt verteilt“, gibt Pro Düsseldorf-Schatzmeister Dr. Gerd Meyer an und ergänzt, „dass ist schon wieder eine Steigerung im Vergleich zum Vorjahr.“ Bisher teilten sich Pro Düsseldorf, die Bezirksvertretungen, Werbegemeinschaften und einzelnen Geschäftsleuten die Kosten. Nun ist es nach Angaben des Schatzmeisters zur Hälfte Pro Düsseldorf und die andere Hälfte die Politik. Nach Auffassung des Vorstandes von Pro Düsseldorf ist das Ziel des Vereins ist, gemeinsam mit der Stadt und den Bürgern die Stadt so attraktiv zu machen, dass auch die auswärtigen Gäste unsere Stadt schön finden. „Außerdem macht ein wenig Verschönerung Sinn“, so Meyer. Diese Blumenpracht kostet pro Kübel 75 Euro. Ein Teil der Pflanzen, die im Oktober vom Gartenamt wieder abgeholt werden, können im nächsten Jahr wieder verwendet werden. Weil in diesem Jahr nur 10 Paten gefunden wurden, werden auch nur zehn Stadtteile in den Genuss der Verschönerung kommen.
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