MdB Bas und Özdemir: Zahlreiche Duisburger Projekte profitieren von Bundesmitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz Bau und Reaktorsicherheit (BMUB)!

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„Der Einsatz hat sich gelohnt. In der laufenden 18. Wahlperiode profitieren zahlreiche Projekte in Duisburg von Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit“, erklären die SPD-Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas und Mahmut Özdemir. Allein für das Projekt „BIWAQ-Duisburg – Menschen und Quartiere stärken“ bekomme Duisburg in den Programmgebieten Marxloh und Hochfeld Fördermittel des Bundes von mehr als 700.000 Euro. Mehr als 900.000 Euro kommen aus Mittel des Europäischen Sozialfonds (ESF) zur besseren Weiterbildung und -qualifizierung von vor allem langzeitarbeitslosen Menschen.

Die Spanne der geförderten Projekte im Duisburger Norden erstreckt sich von der Sanierung der Innen- und Hallenbeleuchtung des Allwetterbades Walsum bis hin zur Erstellung eines Klimaschutzkonzepts für die Stadt Duisburg. Aber auch Projekte mit einem größeren Volumen werden gefördert. So entfallen auf Duisburg Hochheide Bundesfinanzhilfen der Städtebauförderung „Soziale Stadt“ in Höhe von 2.1 Millionen Euro und für Duisburg Marxloh stehen 6.8 Millionen Euro zur Verfügung. Mahmut Özdemir, Duisburger Bundestagsabgeordneter für den Norden und Nordwesten, erklärt dazu: „Es ist schön zu sehen, dass sich unser Engagement auf Bundesebene für Duisburg auszahlt. Mit den Mitteln des BMUB können zahlreiche Projekte gefördert werden und davon profitieren letztlich die Bürgerinnen und Bürgern im ganzen Wahlkreis. Wir sind auf einem guten Weg. Allerdings gilt es nun, sich auch in Zukunft für unsere Stadt stark zu machen und für weitere Mittel zu werben.“

Die SPD-Bundestagsabgeordnete für die Innenstadt, Rheinhausen und den Duisburger Süden, Bärbel Bas, betont: „Wir investieren nicht allein in Beton, sondern in das Lebensumfeld der Menschen in den Stadtteilen“. Der Bund habe allein Hochfeld mit dem Programm „Soziale Stadt“ in den vergangenen Jahren mit mehr als 12 Millionen Euro unterstützt, aber auch in die Innenstadt seien über das Programm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ 2,86 Millionen Euro nach Duisburg geflossen. „Ich freue mich auch über die Unterstützung für kleinere Projekte wie „Lokale Ökonomie als Integrationskatalysator in Duisburg“ der GEBAG in Rheinhausen. Wichtig ist, dass das Geld da ankommt, wo es auch dringend gebraucht wird.“ Mit 64.500 Euro unterstützt das BMUB dieses Integrationsprojekt.
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