Horror und Akrobatik in Perfektion im "ZIRKUS DES HORRORS"

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Zirkus mit eingestaubter Glitzer-Romantik war gestern! Nach sensationellen Erfolgen gastiert der ZIRKUS DES HORRORS nun auch in Duisburg mit seiner neuen Show

„INQUISITION – Die Folterkammer“


Und die Besucher werden mitgenommen auf einen spannenden, zweistündigen Trip im ZIRKUS DES HORRORS.

Ein ganzer Zirkus mit seinen gigantischen Zeltanlagen, wurde transformiert durch die Kräfte der dunklen Welt.

Gleich am Eingang wird man stilecht von Hexen und Zombies empfangen und es geht ins Foyer, dem Vorhof von Nosferatus Folterkammer, wo man sich noch einmal mit einem Snack stärken oder einen Drink zur Beruhigung nehmen kann. Dort wird einem auch noch einmal durch skurrile Gestalten so richtig das Fürchten gelehrt.

Und dann taucht man ein in das Reich der lebenden Toten. Insgesamt 1.440 bequeme Sitze stehen am Rande der Manege zur Verfügung von denen man den Dämonen, Vampiren und besessenen, verrückten Akrobaten sowie durchgeknallten Clowns zuschauen kann.

Die Artisten aus aller Welt zählen zu den Besten der Besten. Die Ballett-Girls sind wunderschön aber gefährlich. Nervenkitzel pur erzeugen die Spezialeffekte. Halsbrecherische Stunts mit Motorrädern, umgeben von Feuersäulen und Lasershows, rauben dem Zuschauer den Atem.

Und man kann nur Staunen über perfekte Handstandakrobatik auf einem brennenden Scheiterhaufen und bekommt eine Gänsehaut beim Anblick von Freaks, die unmögliche Dinge mit ihren Köpern veranstalten

Der Besuch in der Welt des Horrors ist nichts für schwache Nerven und niemand wird ihn je vergessen. Oder, wie es Nosferatus sagt: „Traut Euch! Wir warten auf Euch, denn ihr seid schon bald unser nächstes „Opfer“!

Nun aber etwas über die begnadeten Künstlerinnen und Künstler, die es gekonnt verstehen, Akrobatik und Horror in Einklang zu bringen.

Am Schwungseil bewegt sich graziös Emily, die dem Exorzismus anheim gefallen ist und beweist, dass auch Besessene noch ein grandioses artistisches Talent haben.

Mit seinen Diabolos jongliert Georgio und wirbelt nur so durch die Arena des Zirkus.

Für allgemeine Erheiterung sorgt wie in jedem Zirkus ein Clown. Doch der böse Clown Maleficus findet im Publikum immer ein „Opfer“ für seine mehr oder weniger gefährlichen „Spielchen“ wie dem Messerwerfen oder macht sich einen Spaß mit der Guillotine. Doch was im ersten Moment blutigem Horror gleichkommt, erhält im Laufe der Vorstellung eine erheiternde Note.

Beeindruckend auch der Schwertertanz in Grusel Manier. Nein die leichtbekleidete Dame tanzt nicht mit Schwertern in der Hand sondern auf den zuvor erprobten scharfen Klingen der Kampfinstrumente.

Das man auch mit einem oder auch mehreren, brennenden Hula Hoop Reifen oder einem brennenden Rhönrad artistische Glanzleistungen vollbringen kann, beweisen die nächsten Künstler.

Nach der Pause geht es beeindruckend weiter mit einem Horror Pärchen, das Luftakrobatik vom Feinsten an Strapaten zeigt. Dieses sind in der Luftakrobatik verwendete Bänder, die von der Zirkusdecke herabhängen, und an denen die Artisten grandiose Showacts vollziehen.

Ein richtiger Kraftakt ist der Handstand eines Zombies auf dem Scheiterhaufen gefolgt von der Gruppe „Pain Solution“ aus Norwegen. Die völlig irren Freaks stechen sich zentimeterlange Nadeln durch den eigenen Körper oder hängen sich mittels Fleischerhaken unter der Zirkuskuppel auf. Sie brauchen diesen irren „Kick“ und die Gruppenmitglieder gelten in der Szene als wahre Meister ihres Fachs.

Krönender Abschluss der zweistündigen Horrorshow sind die Motorrad Stunts der „Freefighter“ , die, im Lichtschein von großen Stichflammen der Feuerspucker, mit ihren Maschinen durch die 13 Meter hohe Zeltkuppel fliegen. Ein wahrhaft riskantes Flugmanöver auf beengtem Raum. Auch ihr Job gehört zu den gefährlichsten unter der Kuppel.
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