AMC-Piloten starten am Feiertag bei der VLN

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Michael Bohrer im Renault Clio RS vom Team aufkleben.de (Foto: Yvonne Bohrer / Motorracetime.de)
Nürburg: Nürburgring | Auf dem Nürburgring reiht sich Highlight an Highlight. Nach den mitreißenden Ereignissen des 6h-Rennens und des DTM-Wochenendes dürfen sich die Motorsportfans nun auf das 55. ADAC Reinoldus Langstreckenrennen freuen. Der achte Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft wird für alle Besucher ein Feiertag am Feiertag. Am 3. Oktober jährt sich der Tag der Deutschen Einheit zum 25. Mal und die VLN präsentiert sich an diesem Tage im passenden Gewand. Selten standen in der Saison 2015 so viele hochklassige Boliden, besetzt mit namhaften Piloten, in den Startlöchern. Bei so viel Glanz möchte sich scheinbar auch der Wettergott nicht lumpen lassen – die Vorhersage prophezeit angenehme 18 Grad bei Sonnenschein, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei Null Prozent. Wenn die Motoren von Porsche, Bentley, Mercedes-Benz, BMW, Audi, Opel, Toyota, Lexus und vielen weiteren Herstellern in der Eifel dröhnen, ist auf der 24,358 Kilometer langen Nordschleife elektrisierende Renn-Action vorprogrammiert. Der achte VLN-Lauf des Jahres bildet den Auftakt eines Goldenen Herbstes auf der schönsten und längsten Rennstrecke der Welt, den sich kein Motorsport-Enthusiast entgehen lassen sollte. Die Teilnehmer biegen auf die Saisonzielgerade ein: am 17. und 31. Oktober folgen nur noch zwei Rennen, ehe die Pokale verteilt werden.

Auch die Piloten des AMC Duisburg e. V., Michael Bohrer und Benjamin Leuchter sind mit von der Partie. Michael Bohrer startet wieder im Renault Clio RS vom Team aufkleben.de in der Klasse V3 und wenn alles nach Plan verläuft wieder im Hyundai I30 (Hyundai Motor Deutschland). Beim Benjamin Leuchter steht es schon fest, dass er einen Doppelstart absolvieren wird. Zum einen geht es in der Klasse Cup 5 im BMW 235 i vom Team racing one an den Start. „Der Einsatz auf dem BMW hat für mich die höchste Priorität den es geht für mich um die Meisterschaft im BMW Cup“, so Benjamin Leuchter am Donnerstag. Den zweiten Einsatz nimmt er im Ferrari 458, ebenfalls Team racing one eingesetzt. Benjamin Leuchter zum Einsatz im Ferrari: „Ich habe ja schon ein Rennen bestritten mit dem Renner aus Italien und bin sehr gut damit zurecht gekommen. Wenn alles gut läuft, denke ich können wir bis auf Platz fünfzehn fahren und wäre damit sehr zufrieden.“

156 Team haben beim Veranstalter, der Dortmunder MC e. V. im ADAC genannt. Das Zeittraining findet von 8.30 Uhr bis 10.00 Uhr statt. Von 11.00 Uhr bis 11.40 Uhr erfolgt die Startaufstellung. Wie bei allen VLN-Läufen schaltet um 12 Uhr die Startampel auf Grün zum 4-Stunden-Rennen. CS + YB / Motorracetime.de
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