Benamin Leuchter bei der VLN auf Platz drei in der Klasse Cup 5

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Benjamin Leuchter beim Fahrerwechsel bei der VLN (Foto: Yvonne Bohrer / Motorracetime.de)
Nürburg: Nürburgring | Auf der Nürburgring Nordschleife fand der fünfte Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft (47. ADAC Barbarossapreis), veranstaltet vom MSC Sinzig e. V. statt. Nach dem das Auto von Michael Bohrer nicht rechtzeitig fertig wurde, hielt der Hochfelder Benjamin Leuchter die Fahnen des AMC Duisburg hoch. Das Training nahmen 148 Piloten auf und Benjamin Leuchter im BMW M235i Racing zauberte mit einer Zeit von 9:08,605 Minuten einen neuen Rundenrekord in der Klasse Cup 5 und sicherte sich die Poleposition. Beim Start zum 4-Stunden Rennen gab es auf der Start-Ziel-Geraden eine Kollision und somit war für die zweite Gruppe mit dem AMC-Piloten Code 60, das heisst Überholverbot und maximal 60 km/h. Startfahrer --- Wüsthoff hielt sich an die Vorschrift doch einige Piloten überholten und die Poleposition war futsch. Die Rennleitung verhängt dafür eine Zeitstrafe von 35 Sekunde ohne Boxenstopp aber nicht für alle Piloten. Dann übernahm Leuchter das Lenkrad und konnte weiter Boden gutmachen und lag auf Platz drei. Obwohl Leuchter eins der schnellsten Autos im Feld war, kam er mit fast zwei Minuten Rückstand auf Platz drei in der Klasse ins Ziel. Schuld war eine 45-sekündige Stop-and-Go-Strafe wegen Missachtung des Tempolimits. „Ich soll auf der Döttinger Höhe 269 km/h gefahren sein“, sagte Benjamin Leuchter. Erlaubt sind dort nur 250, wobei der Wagen kaum mehr als 250 schafft. „Durch die Stop and Go Strafe war der Zeitverlust fast 1.20 Minute und lag auf Platz sechs. Am Schluss konnte ich noch Platz drei sichern und im Gesamtwertung Platz 26. Ich bin sehr enttäuscht. Wir haben die Qualität und das Auto zum siegen aber wir bekommen immer wieder eins eingeschenkt. Mit der gemessenen Geschwindigkeit hätte ich an den GT3 vorbeifahren müssen. Es gibt auch kein einheitliches Strafenverhältnis der Rennleitung wie beim Code 60 gesehen wurde. Mein Teamchef hat gegen die Entscheidung Protest eingelegt.“
Gesamtsieger wurde Uwe Alzen und Dominik Schwager im Ford GT, gefolgt von Dominik und Mario Farnbacher (Lexus RS-F GT3) und Michela Cerutti, Jesse Krohn und Felipe Laser im BMW Z4 GT3.
Am 22. August startet der sechste Lauf der VLN zum 38. RCM DMV Grenzlandrennen. CS + YB / Motorracetime.de
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