Hartmut Wilhelm Deutscher TT-Vizemeister im Einzel

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Bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften im Tischtennis im Einzel, Doppel und im Mixt des Deutschen Behindertensportverbandes am 22./23. Oktober 2016 in Schutterwald (Baden-Württemberg) vertraten Hartmut Wilhelm und Heidemarie Bogdanski die VSG Rheinhausen.
Im Doppelwettbewerb lief es für Hartmut Wilhelm an der Seite vom Erwin Strombach von der VSG Wipperfürth recht gut. Im Viertelfinale konnten beide Kallenborn / Gebhardt von der BSG Riebelsberg e.V. mit 11:3, 11:6 und 11:9 klar besiegen. Im Halbfinale trafen beide auf die Deutschen Meister der Vorjahre Ehnte / Poludniok vom TSV Thiede (Niedersachsen). Nach großer Gegenwehr verlor man mit 0:3 Sätzen, der dritte Platz war aber vorher gesichert.
Heidi spielte an der Seite von Beatrix Pfaffendorf von der TTG Büßfeld e.V. in der Wettkampfklasse 6 bis 10. Hier erlebte Heidi ihr bisher bestes Ergebnis: die ersten beiden Begegnungen gingen mit 3:1 und 3:2 Sätzen an das neu zusammengestellte Doppel aus Rheinhausen und Büßfeld. Danach ging aber die Luft aus und konnte nur noch einen Satz gegen Bauer / Börner aus Büßfeld und Seehausen gewinnen. Am Ende blieb dennoch ein fünfter Platz, punktgleich mit den vierten.
Andreas Renneberg von der VSG Gelsenkirchen trat mit Heidi Bogdanski im Mixt-Wettbewerb an. Nach einem Freilos in der ersten Runde schied man gegen Börner / Markus vom SV Seehausen mit 0:3 Sätzen mit 4:11, 10:12 und 7:11 nach dem zweiten KO-Spiel aus.
Am Samstag, den 23. Oktober 2016 fanden die Einzelkonkurrenzen statt: Hartmut Wilhelm konnte sich als Gruppenzweiter bei einen Sieg gegen Helmut Rörig von der VSG Wipperfürth und einer Niederlage gegen Franz Marmitt von der RG Hüttersdorf als zweiter ins Halbfinale. Dort traf er auf den amtierenden Meister, Rudi Gansberg von der TSV Thiede: Hartmut spielte stark auf und gewann mit 11:6, 11:7 und 11:8. Wie im Vorjahr war Hartmut damit im Finale und traf dort auf seinen Doppelpartner Erwin Strombach. Gegen den Noppenspieler kam Hartmut nicht zurecht und verlor letztendlich deutlich mit 0:3 Sätzen, die Vizemeisterschaft war trotzdem großer Erfolg.
Für Heidi waren die Gegnerinnen zu stark: Eine Leistungssteigerung gegenüber dem Vorjahr ist aber auch den Gegnerinnen nicht verborgen geblieben. Insgesamt war Heidi aber mit sich zufrieden, konnte sie doch wenigsten einen Satz gegen die spätere Deutsche Meisterin gewinnen.
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