Herren 3 erledigen souverän die Pflichtaufgabe bei den Walsum Beavers

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Duisburg: TH Herzogstraße | Unter der Woche gingen die Basketballer der BG Duisburg-West als Favorit in das Lokalderby bei den Walsum Beavers. Entsprechend konzentriert gingen die Westler die Aufgabe zu Beginn des Spieles an und legte in den ersten Minuten einen 0:7 Lauf hin. In der Folge ließen die Westler allerdings mehrere einfache Punkte ungenutzt liegen und verteidigten nicht intensiv genug, so dass die Beavers die zweite Hälfte des Viertels ausgeglichen gestalten konnten. Mit einer 11:18 Gästeführung ging es in die erste Viertelpause.

Im zweiten Viertel erhöhten die Westler die Konzentration und das Tempo. Das Ergebnis stellte sich zwischen der 12. und der 17. Minute mit einem 0:15 Lauf umgehend ein, so dass zur Halbzeit (21:40) eine Vorentscheidung gefallen war.

Im dritten Viertel ruhten sich die BGler keinesfalls auf den Lorbeeren auf. Im Gegenteil. Die Schwächen in der Defense der Walsumer wurden immer wieder konsequent ausgenutzt und die freien Wurfchancen verwertet. Und da man auch in der Defense den Gastgebern kaum einfache Würfe gönnte, wuchs der Vorsprung bis zum Viertelende auf 25:66 an.

Im Schlussviertel dominierten die Westler zunächst bis zur Mitte des Viertels weiter das Geschehen (27:77). Doch dann war die Verlockung eines möglichen dreistelligen Sieges zu groß. Zu schnelle und überhastete abgeschlossene Würfe luden die Beavers zu Fast Breaks ein, die sie annahmen und zu einfachen Punkten nutzten. Am ungefährdeten 43:86 Sieg der Gäste konnte das aber nichts mehr ändern.

Coach Andreas Rimpler war nach dem Spiel sichtlich zufrieden: „Sicherlich gibt es den einen oder anderen Ansatzpunkt für Kritik. Unter dem Strich bleibt aber festzuhalten, dass das Team über weite Strecken mannschaftlich gespielt hat, es waren zahlreiche gute Aktionen. Und auch die zweite Reihe hat ausreichend Spielzeit erhalten.“

Es spielten:
Sven Pauls (20 Punkte), Niklas Mantler (19/1 Dreier), Berkant Bakici (12), Udo Joosten (8/2), Sascha Poharc (8/1), Alex Hain (7), Sertel Tekin, Erik Jensen (je 6), Julian Graßhoff-Frias
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