Gegen Bayern war für die SGS nichts zu holen

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SGS -Coach Markus Högner war froh, als Schiedsrichterin Riem Hussein die erste Halbzeit der Partie gegen den FC Bayern München abpfiff. „Ich fühlte mich ein bisschen so wie der Trainer von Manchester City am Abend zuvor“, räumte Högner ein. Und in der Tat fand sein Team in den ersten 45 Minuten so gut wie gar keinen Zugang zum Spiel. Der FC Bayern hingegen war von Beginn an präsent und dominant.

0:1 schon nach sechs Minuten

Bereits in der 6. Spielminute konnte Amber Brooks Lisa Weiß im Tor der Essenerinnen überwinden. Hoffnung keimte auf nach Standards. In der 21. Spielminute traf Irini Ionnidou per Freistoß zum 1:1 Ausgleich. Aber die Freude auf Seiten der Gastgeberinnen währte nur kurz. Bereits eine Minute später war es Sarah Hagen, die den Ball erneut für die Bayern im Essener Tor versenkte. Mit diesem Ergebnis ging es in die Pause. In der zweiten Halbzeit fand die SGS besser in die Partie, schaffte es jedoch nicht, wenigstens einen Punkt vor 1.734 Fans zu Hause einzufahren. Die Hoffnung vieler Fans auf den Rängen, dass es noch einmal so eine Wende wie in der Pokalpartie gegen Potsdam geben könnte, erfüllte sich nicht. Dort hatte die SGS innerhalb einer Viertelstunde einen 0:2 Rückstand in einen 3:2 Erfolg umgemünzt. "Das wäre heute auch nicht gerecht gewesen", räumte Markus Högner ein.

Am Sonntag geht es gegen Jena

Die Niederlage gilt es nun möglichst schnell abzuhaken und aus den Köpfen zu kriegen. Bereits am Sonntag muss die Högner-Truppe beim FF USV Jena antreten. Anstoß der Partie ist um 11 Uhr.
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