Thema Seepromenade: Kurzinterview mit Kondor Wessels-Pressesprecherin Julia Raderecht

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So soll nach den Vorstellungen der Planer bei Kondor Wessels in Zukunft der Blick von der Ruhr auf das Neubaugebiet "Seepromenade" aussehen. (Foto: Visualisierung Kondor Wessels)
Essen: Seepromenade | Julia Raderecht ist Pressesprecherin bei Kondor Wessels, dem Bauträger für das Neubaugebiet „Seepromenade“, das auf dem ehemaligen Gelände der Scheidtschen Hallen direkt an der Ruhr entsteht.

Wie sehr hat die verspätet erteilte Baugenehmigung für den ersten Bauabschnitt die Fertigstellung verzögt?
„Die verspätete Erteilung der Baugenehmigung hat den Baustart um zirka vier bis fünf Monate verzögert. Wir sind aber gut im Zeitplan – es gibt keine weiteren Verzögerungen - und die ersten Wohnungen werden planmäßig in 2015 bezugsfertig sein.“


"Der Vertrieb, der derzeit im Verkauf befindlichen Wohnungen, läuft nach wie vor sehr gut." Julia Raderecht (Kondor Wessels)

Es kursieren aktuell einige Gerüchte, dass es ein Problem beim Aushub der ersten Baugrube mit einem zu hohen Grundwasserspiegel gibt. Ist da etwas dran?
„Dass die Arbeiten wegen Grundwasser-Problematiken stocken, kann ich Ihnen nicht bestätigen – es läuft alles nach Plan.“

Sind Sie an der Auswahl der Straßennamen seitens der Bezirksvertretung beteiligt und wie sieht der aktuelle Stand beim Vertrieb der Wohneinheiten aus?
„Die Auswahl des Straßennamen ist ein Verfahren der Stadt und liegt nicht in unserem Entscheidungsbereich. Außerdem liegt uns die Vorschlagsliste in dieser Form nicht vor. Zu Wünschen und Favoriten können wir Ihnen daher leider nichts Konkretes sagen. Der Vertrieb, der derzeit im Verkauf befindlichen Wohnungen, läuft nach wie vor sehr gut. Aktuell sind rund 80 Prozent der 43 sich im Vertrieb befindlichen Wohnungen vergeben.“

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