Humann-Statue in Essen-Steele: 5.000 Euro für eine Wüstenlandschaft?

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Sie haben sich für die Bürgerwünsche eingesetzt, das Gelände rund um die Humann-Statue am Kaiser-Otto-Platz wurde endlich gepflegt, doch das Ergebnis, das nach dem "Grün & Gruga"-Einsatz vorliegt, entsetzt sie: Bezirksbürgermeister Gerd Hampel, SPD-Bezirksvertreter und AWO Essen-Vorsitzender Klaus Johannknecht und die SPD-Bezirksfraktionsvorsitzende Michaela Heuser (v.l.) sind sich einig: "An der knochentrockenen Wüstenlandschaft rund ums Denkmal muss nachgearbeitet werden. Es kann nicht sein, dass die Verwaltung politische Beschlüsse so schlecht umsetzt."
Foto: Lew
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Sabine Hegemann aus Essen-Steele | 02.08.2016 | 14:16  
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