Schließung des Grugabades ist völlig indiskutabel - Grüne widersprechen dem Gutachten von Rödl & Partner

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In diesem Sommer sind die Tore des Grugabads noch auf - das Vorzeigefreibad aus den Tagen der Bundesgartenschau 1965 hat über 50 Jahre zentral gelegen, wie auch verkehrstechnisch bestens angebunden sowohl den Süden wie den Norden der Stadt mit Freizeitqualität versorgt. Jetzt müssen wir dafür kämpfen, dass es nicht dem stillen Verfall und der schrittweisen Entsorgung anheim fällt.
Essen: Rüttenscheid |

Gutachten von Rödl & Partner zu Einsparpotentialen im Sport-Etat

Angesichts des Vorschlages des im Auftrag der Gemeindeprüfungsanstalt NRW sowie der Stadt Essen erstellten Gutachtens des Beratungsunternehmens Rödl & Partner zur Schließung des Grugabades erklärt Hiltrud Schmutzler-Jäger, Fraktionsvorsitzende der grünen Ratsfraktion:
„Für Grüne ist eine Schließung des Grugabades völlig indiskutabel. Das Grugabad ist wegen seiner Größe, seiner zentralen Lage und Beliebtheit das wichtigste Essener Freibad. Es braucht allerdings auch dringend eine Generalsanierung. Deshalb werden wir uns dafür einsetzen, dass die von der Bundesregierung angekündigten kommunalen Sonderinvestitionsmittel hierfür eingesetzt werden.

Erhalt des Gesamtensembles

Auch wegen der Denkmalschutzwürdigkeit streben wir beim Grugabad möglichst einen Erhalt des Gesamtensembles an. Allerdings können wir uns eine stärkere Öffnung hin zum Grugapark sowie eine Weiterentwicklung des Grugabades als Ganzjahresbad mit neuen Sport- und Gesundheitsangeboten vorstellen.“es völlig indiskutabel
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