SPD-Holsterhausen beim neuen Kaufmännischen Direktor des Universitätsklinikums

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Essen: Uni-Klinikum | Eine kleine Delegation des SPD Ortsvereins Holsterhausen traf sich am 22. Oktober mit dem neuen Kaufmännischen Direktor des Universitätsklinikums Essen (UK Essen), Dr. Nicolai Kranz, zu einem ersten Kennenlernen und Informationsaustausch. An dem sehr informativen Gespräch nahmen auf Seiten der SPD Holsterhausen die Landtagsabgeordnete Britta Altenkamp, die Ratsfrau Julia Jankovic, die stellvertretende Vorsitzende Jane Elisabeth Splett und der Vorsitzende Benno Justfelder teil. In dem ca. einstündigen Gespräch streiften beide Seiten diverse Themen rund ums Universitätsklinikum.

Der gebürtige Essener Dr. Nicolai Kranz gilt als integrative Persönlichkeit, die über umfangreiche Führungserfahrungen in der Universitätsmedizin verfügt: Es sei ihm "an der Uniklinik Köln gelungen, trotz schwieriger ökonomischen Rahmenbedingungen die verschiedenen Ziele und Berufsgruppen zueinander zu bringen, um der hohen Verantwortung für schwerstkranke Menschen gerecht zu werden", so Prof. Dr. Dieter Bitter-Suermann, Vorsitzender des Aufsichtsrates des UK Essen, anlässlich der Bekanntgabe des Wechsels von Dr. Kranz in den Vorstand des Universitätsklinikums.

Die Holsterhausener Sozialdemokraten erlebten Dr. Kranz als sehr kenntnisreichen und offenen Gesprächspartner, der sich die Vorstellungen der Holsterhausener SPD zum Gesamtkomplex Universitätsklinikum und insbesondere zum Thema Bebauung des Geländes des ehemaligen Berufskollegs intensiv anhörte. Dr. Kranz machte deutlich, dass die Weiterentwicklung des Klinikums auch für ihn wichtig sei: „Ein Universitätsklinikum ist immer im Wandel, denn Forschung und Medizin machen ständig Fortschritte. Das macht es zum Beispiel auch erforderlich, Gebäude zu modernisieren oder neu zu errichten. Insgesamt eine komplexe, aber auch spannende Aufgabe, die nur im Team gelöst werden kann", so Dr. Kranz.

Ein akutes Thema ist seiner Meinung nach die Zufahrt von der Hufelandstraße auf das Gelände des Klinikums aus Richtung Landgericht. Die Landtagsabgeordnete Britta Altenkamp meinte dazu: "Hier ist die Politik gefordert. Wir sollten das auf jeden Fall prüfen, auch wenn es gilt dicke Bretter zu bohren. Aber es kommt immer wieder zu gefährlichen Situationen, das müsste Auftrag genug sein." Dr. Nicolai Kranz und die Holsterhausener Sozialdemokraten vereinbarten abschließend weitere Treffen und einen kontinuierlichen Informationsaustausch. Damit setzen sie eine langjährige Tradition fort: Das Gespräch mit dem Führungspersonal des UK Essen gehört schon seit Jahrzehnten zum lokalpolitischen Selbstverständnis der SPD Holsterhausen.
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