Zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen bei Rosenmontagszügen

Anzeige
Fröhlich wie 2015 auf dem Foto soll es beim Rosenmontagszug in diesem Jahr zugehen. Dafür werden zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen ergriffen.

Mit dem Karneval kommt die nächste Zeit von Großveranstaltungen, für die angesichts möglicher Anschläge besondere Sicherheitsmaßnahmen gelten.



Vom "Hintergrund der anhaltenden Bedrohungslage" sprechen die Verantwortlichen in Essen und haben sich "darauf verständigt, die Sicherheitskonzepte anzupassen".
Stadt und Polizei wollen für die Rosenmontagsumzüge in Rüttenscheid und Kupferdreh am 27. Februar sowie die für die am Vortag geplanten Umzüge in Freisenbruch (Gänsereiter), Werden (Bollerwagenumzug), Heisingen (Schiebekarrenrennen) und Frohnhausen Fahrzeuge des Amtes für Straßen und Verkehr oder der Polizei gut sichtbar an unmittelbaren Zufahrten platzieren. Das soll die Gefahr eines Anschlags wie in Berlin verringern.

Besucher sollen keine großen Taschen oder Rucksäcke mit sich führen

Personenkontrollen sind bisher nicht vorgesehen, auch keine "verbotenen Zonen" am Zugweg. Jedoch sollen die Besucher weder große Taschen noch Rucksäcke mitbringen. Die gesammelten "Kamelle", heißt es fast ironisch, könnten auch in kleinen Beuteln transportiert werden.
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.